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A+A 2023 Weltleitmesse für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit: Erfolg auf ganzer Linie

Unter dem Leitgedanken „Impulse für eine bessere Arbeitswelt“ hat die A+A als Weltleitmesse für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit Ende Oktober in Düsseldorf zahlreiche Produktneuheiten und spannende Innovationen für gesundes und sichereres Arbeiten in den Fokus gerückt. An insgesamt vier Tagen gewährten die Fachmesse und der angeschlossene Kongress Einblicke in alle Aspekte einer ganzheitlichen Präventionskultur am Arbeitsplatz: So standen neben betrieblichem Gesundheitsmanagement auch der persönliche Schutz sowie Sicherheitsmanagement und Workspace-Design im Brennpunkt. Positive Rückmeldungen erhielt der Veranstalter sowohl von den Ausstellern als auch von den Besuchern. Zentrale Themen waren dabei unter anderem die Megatrends Digitalisierung und Nachhaltigkeit.

Lesedauer: min | Bildquelle: Messe Düsseldorf; Galerie: Jessy von Berg
Von: Jessy von Berg

Auch in diesem Jahr hat sich die A+A als wichtiger Branchentreff und Informationsplattform erwiesen: Insgesamt 2.200 ausstellende Unternehmen aus 58 Nationen präsentierten in zwölf Hallen auf einer Fläche von mehr als 80.000 m2 ihre Produkte und Innovationen. Rund 62.000 Fachbesucher aus 140 Ländern nutzten die Gelegenheit, um auf der Leitmesse Informationen zu den relevanten Themen rund um den Arbeits- und Gesundheitsschutz zu erhalten. Dabei zog die Messe Düsseldorf als Veranstalter eine durchweg positive Bilanz und erklärte, die A+A habe vollständig an die Erfolge ihrer Vorveranstaltungen anknüpfen können. Auch rund 96 Prozent der Besucher gaben an, dass ihre Erwartungen an den Messebesuch umfassend erfüllt wurden.

„Die diesjährige A+A hat sich den aktuellen Fragen und Herausforderungen angenommen, Denkanstöße gegeben, Lösungsansätze aufgezeigt und den persönlichen Austausch gefördert“, resümierte Lars Wismer, Director der A+A. „Wir freuen uns über das positive Feedback. Es war großartig zu erleben, wie die Messe als Plattform die Branche vernetzt und inspiriert.“ Auch Stefan Brück, CEO der Uvex Safety Group und neuer Beiratsvorsitzender der A+A, betonte die hohe Relevanz und Bedeutung der Messe: „Als Aussteller sind wir vor allem erfreut über die Internationalität der Besucherinnen und Besucher sowie die hohe Qualität an Entscheiderinnen und Entscheidern.“


Hohe Themenrelevanz trägt zum Erfolg bei

Mit den Kernthemen Digitalisierung und Nachhaltigkeit rückte die Messe zwei bedeutende Themen in den Mittelpunkt. So lag der Fokus auf der A+A beispielsweise auf zahlreichen Innovationen im Bereich der Digitalisierung der Arbeitswelt, die im Rahmen der Messe erstmalig vorgestellt wurden. Neben Smart Wearables und Lösungen für die Persönliche Schutzausrüstung (PSA) spielten auch Apps für Gefahrenstoffmanagement sowie Virtual-Reality-Anwendungen und Exoskelette eine tragende Rolle. Diese Entwicklungen unterstützen nicht nur die Sicherheit am Arbeitsplatz, sondern können auch einen entscheidenden Beitrag zur Effizienzsteigerung und zur Schaffung gesünderer Arbeitsbedingungen leisten.

Darüber hinaus bot die A+A ein vielfältiges Rahmenprogramm, das die Produktvorstellungen der Aussteller begleitete. So fand beispielsweise viermal täglich in Halle 15 die Corporate-Fashion-Show statt. Auf dem Catwalk präsentierten namhafte Hersteller der PSA-Branche die aktuellsten Trends. Arbeits- und Schutzkleidung kann nur dann ihren Beitrag zum Schutz der Träger leisten, wenn sie tatsächlich zum Einsatz kommt. Tragekomfort und ein ansprechendes, modernes Design erhöhen die Akzeptanz bei den Anwendern, sodass Hersteller zunehmend Wert auf modische Workwear legen. Denn: Design und Sicherheit müssen einander längst nicht mehr ausschließen.

Auch der parallel stattfindende A+A-Kongress, ausgerichtet von der Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Basi), gab spannende Einblicke in verschiedene Bereiche des Arbeitsschutzes und der Arbeitsmedizin und verzeichnete rund 3.000 Besucher. Aufgegriffen wurden beispielsweise Themen wie Künstliche Intelligenz (KI) und die Folgen des Klimawandels. Die Fachveranstaltung präsentierte unter anderem nationale und globale politische Strategien wie die „Vision Zero“ sowie arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse anwendungsorientierter Forschung. Christian Felten, Geschäftsführer der Basi, zieht ein positives Fazit zum 38. A+A-Kongress: „Wir freuen uns darüber, dass die qualitativ hochwertigen Beiträge unserer mehr als 320 Referierenden in den 46 Sessions so viele interessierte Zuhörer fanden.“

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Innovationskraft unter Beweis gestellt

Von der Innovationsfähigkeit der anwesenden Aussteller und deren Lösungen für die Zukunft konnten sich die Fachbesucher unter anderem in der Start-up-Zone in Halle 10 überzeugen. Dort bot die A+A jungen Unternehmen aus aller Welt eine Plattform, um zum einen ihre Produkte vorzustellen und zum anderen mit den Entscheidern für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit in Kontakt zu treten. Die Themen, die es in dieser Zone zu entdecken gab, reichten von PSA über VR-Brillen bis hin zu Hightech-Textilien und zeigten, wie Arbeits- und Gesundheitsschutz in Zukunft weitergedacht werden kann.

Gut besucht war darüber hinaus der Exo-Park in Halle 5: Hier präsentierten zahlreiche Hersteller ihre Exoskelette, die durch maschinelle Kraft Mitarbeiter bei körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten oder beim Arbeiten in unergonomischen Positionen unterstützen. An den Mitmach-Stationen konnten die Fachbesucher die unterstützende Funktion der Exoskelette in verschiedensten Arbeitssituationen hautnah erleben. Übrigens geht die nächste A+A voraussichtlich von 04. bis 07. November 2025 in Düsseldorf über die Bühne.

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