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SF60 von Müller Fahrzeugtechnik – Gut gerüstet für den Winter

Als Spezialist zur Beseitigung von Flächeneis, Unebenheiten und tiefen Rillen auf Winterwanderwegen hat sich die Müller Fahrzeugtechnik GmbH dem Thema Schneefräsen für besondere Anwendungen gewidmet, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Das österreichische Unternehmen habe das Entwicklungsziel gehabt, einen höchstmöglichen Kundennutzen, Robustheit und Zuverlässigkeit garantieren zu können, was mit der neuen Schneefräsengeneration vom Typ SF60 erreicht worden sei. Diese verfüge über eine Fräshaspel mit einem Außendurchmesser von 60 Zentimetern und könne in Breiten von 160 bis zu 240 cm erstanden werden. Damit biete sich eine Nutzung von Zugfahrzeugen im Leistungsspektrum von 80 bis zu 140 PS an.


Sicher auf Kurs

Kunden könnten außerdem zwischen einer Ausführung als konventionelle Fräse mit mechanischem Antrieb mittels Zapfwelle oder als hydraulische Ausführung wählen. Um mehr Effektivität bei der Arbeit zu erreichen, habe das Unternehmen bei der SF60 zahlreiche Features serienmäßig integriert, wie z.B. die Zwölf-Wege-Funktion der mechanischen Schneefräse. Diese könne optimal dem Bodenuntergrund angepasst und in engen Straßenkehren über den Joystick in der Kabine gelenkt werden. So werde sichergestellt, dass das Zugfahrzeug ideal der gefrästen Spur folgt.

Volle Auflage

Primär sei die hydraulisch angetriebene Schneefräse für den Einsatz an Kompakt- und Radladern entwickelt worden und verfüge neben der Nivellierfunktion unter anderem über einen hydraulisch sperrbaren Höhenausgleich, wie es weiter heißt. Dadurch liege die Hardox-Schürfleiste immer sauber auf der Straße auf. Als Zielkundschaft für die neue Schneefräse kämen Kommunal-Bauhöfe, Skilift- und/oder Rodelbahnbetreiber sowie Lohnunternehmer in Betracht.

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