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Ungewöhnliche Lösung für den Winterdienst – Smart und Ecoplow

Ohne den Winterdienst wäre Mitteleuropa im Februar dieses Jahres im Chaos versunken. Rund um die Uhr kämpften private und öffentliche Unternehmen mit Schneepflügen gegen die Schneemassen an und halfen so, Unfälle zu vermeiden und Versorgungsengpässe zu verhindern. Wenige Wochen später verschwanden die sperrigen Räumfahrzeuge dann wieder in den Depots – wie in jedem Jahr – bis zum nächsten Winter. Ein Umstand, mit dem sich Ronny Friedrich, Gründer der Rontex GmbH und Konstrukteur des Ecoplow, nicht abfinden wollte. „Teure Spezialfahrzeuge anzuschaffen, langsam und schwer, die kaum anderweitig genutzt werden können und so für die meiste Zeit im Jahr stehend an Wert verlieren und Kosten verursachen, das erschien ihm einfach falsch“, skizziert Rontex-CEO, Frank Demmler, die Gründeridee.


Schneefreie Straßen mit Smart und Ecoplow

Friedrich habe 2011 ein elektro-hydraulisches Schneeschiebesystem als Anbaumodul für einen Serien-Pkw entwickelt. Die Wahl fiel auf den Smart fortwo, der mit seinem kräftigen Hinterradantrieb, seinem geringen Gewicht und einem kleinen Wendekreis die Anforderungen des Herstellers und seiner Kunden erfüllte (Durchfahrtsbreite 1,55 Meter). „Ich muss sogar festhalten, dass er eine bessere Ausführungsleistung – zum Beispiel bei matschigem Schneebelag – erbringt, als wesentlich größere Fahrzeuge unserer Winterdienst-Flotte“, bestätigt Hansjörg Oberhollenzer, CFO der DAVID Facility Service GmbH aus Tirol mit Blick auf die vergangenen Winter. Jeder in der Branche träume doch von einem vollwertigen Räumfahrzeug das auch bei hoher Geschwindigkeit ein sauberes Räumbild schaffe, so Demmler. Dank langlebiger Materialien und dem ausgeklügelten Wirkungsprinzip sei der Smart mit dem Ecoplow seit Jahren bei Kunden in ganz Europa beliebt.

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