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JLG Scherenarbeitsbühne 2030ES in den Katakomben des Eishockey-Stadions

Die engen Räumlichkeiten sind der ideale Einsatzort, um die vielfältigen  Vorteile der JLG Scherenarbeitsbühne 2030ES voll auszunutzen

In Bietigheim-Bissingen wird für rund 18 Mio. Euro ein neues Eisstadion gebaut. Es soll 3.500 Zuschauern Platz bieten und kann um 1.000 Plätze erweitert werden. Es wird die Heimstätte der dortigen Eishockey-Mannschaft „Steelers“, die in der 2. Bundesliga spielt. Im Inneren des Stadions, in den Katakomben, wird emsig an der Infrastruktur gearbeitet. Dort, wo sich später einmal die Heim- und Gastmannschaften auf die spannenden Spiele vorbereiten werden, ist die elektrische JLG Scherenarbeitsbühne 2030ES im Einsatz. Es ist bemerkenswert, wie wenig Platz zum Arbeiten und Manövrieren diese elektrisch betriebene JLG Scherenarbeitsbühne benötigt.

Dabei erreicht ihre Plattform eine Höhe von 6,10 m. Zwei Arbeiter und ihr Werkzeug haben auf der 76 x 230 cm großen Plattform Platz. Bis zu maximal 360 kg können somit bewegt werden. Das ist auch notwendig, denn hier im Eisstadion müssen zum Beispiel Kabel, Bohrmaschinen, Schlitzschneider und Ähnliches mitgeführt werden. Der elektrische Frontantrieb der JLG 2030ES ist die ideale Voraussetzung, um die Scherenbühne mit einem Gewicht von 2,06 t hervorragend manövrieren zu können. Der effiziente 6 kW Batterieantrieb ermöglicht lange Arbeitszyklen.

Kurze Bewegungszyklen
In den engen Katakomben lässt sich die Bühne mit der geringen Chassisbreite von 76 cm und dem minimalen Wenderadius hervorragend verfahren. Rampen kann sie bis 25 Prozent Steigung erklettern und mit 4,4 km/h ist sie zügig unterwegs.  Das Absenken oder Anheben der Bühne dauert etwa 30 Sekunden, dies unterstützt die Arbeiter bei ihren vielfältigen Tätigkeiten durch kurze Bewegungszyklen. Das alles sind Werte, die für die Arbeitspraxis ausgesprochen wichtig und von Vorteil sind.

Hier im Bietigheimer Eisstadion sind zwei JLG 2030ES im Einsatz. Sie gehören zum Maschinenpark der Bauunternehmung Dechant aus Weismain, das in der Nähe von Bayreuth liegt. Dechant ist auf verschiedenen Baufeldern, unter anderem Infrastruktur-, Industrie-, Hoch-und Tiefbau, tätig und beschäftigt zurzeit etwa 350 Mitarbeiter. Betreut wird Dechant durch den JLG Händler Müller Fördertechnik. Das Fachunternehmen mit Zentrale in Nürnberg  hat in der Region Franken und Oberpfalz über 30 Kundendienst-Standorte. So kann die Firma Müller die Kunden schnell und fachkundig hinsichtlich Service, Wartung und auch Einsatzberatung unterstützen.

Die elektrischen Scherenarbeitsbühnen von JLG sind so konstruiert, dass empfindliche Teile geschützt verbaut sind und potenzielle Leckagestellen vermindert wurden. Wichtige Bauteile sind für Wartungszwecke sehr gut erreichbar, so dass von einer „intelligente Konstruktion“ gesprochen werden kann. Die elektrischen Scherenarbeitsbühnen von JLG zählen zu den beliebtesten, zuverlässigsten und vielseitigsten Maschinen für Inneneinsätze.

http://www.jlgeurope.com/de-DE/Home.html

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