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Kubota M7 im Räumdienst – 1.300 Kubikmeter Schnee pro Stunde weggefräst

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Räumtechnik dieser Klasse sieht man auf deutschen Straßen eher selten – schon gar nicht im Norden. Im niedersächsischen Springe befreite ein Kubota M7 mit Hilfe einer Hydrac-Schneefräse die Straßen vom Schnee. Eine Kältewelle hatte Anfang Februar weite Teile Deutschlands lahmgelegt. Für Autofahrer war teilweise kaum noch ein Durchkommen möglich. Im niedersächsischen Springe kam zum Einsatz, was sonst eigentlich in den Alpen zu Hause ist – waschechte österreichische Räumtechnik.

Alpen-Technik in Niedersachsen

Aber beginnen wir von vorne: Gärtnermeister Stefan Dreßler ist Inhaber des Garten- und Landschaftsbaubetriebs Greenline in Springe bei Hannover. Das Unternehmen hat mehrere Schneeräum- und Streufahrzeuge im Einsatz – unter anderen eine Schneefräse aus Österreich mit 1.500 kg Gewicht. Da braucht es ordentlich Leistung hinter der Fräse. Deshalb setzt der 57-jährige auf den Kubota M7172: Power aus vier Töpfen und jede Menge Traktion auf schneeglatter Fahrbahn.

Dreamteam im Einsatz

Mit der Kombination aus Kubota-Traktor und Schneefräse machte das Unternehmen Greenline die Autofahrer in Springe glücklich. Absolut zuverlässig befreite das Dreamteam die Bundesstraße 217 zwischen Hachmühlen und Springe von der weißen Pracht. Wie das funktioniert? Im Gegensatz zum Schneepflug ist die Fräse in der Lage, die Straße restlos vom Schnee zu befreien. Denn Schneepflüge kamen bei diesen Schneemassen schnell an ihre Grenzen – der Schnee durfte nicht zu weit nach rechts geräumt werden, andernfalls waren Beschädigungen der Leitplanken möglich. Hier kam der Kubota M7 mit der Hydrac-Schneefräse ins Spiel. Die Maschine fräst den harten und gefrorenen Schnee ab, zerkleinert ihn und befördert die Schneebrocken bis zu 22 Meter weit nach rechts über die Leitplanke. Selbstverständlich unter größter Vorsicht. Dabei schaffte das Team gut 1.300 m3 pro Stunde. Hinter der Fräse folgte ein Schneepflug, der die restlichen Brocken zur Seite räumte. Das Ergebnis: schneefreie Fahrbahnen – und zwar restlos. Und natürlich glückliche Autofahrer.

Räumtechnik dieser Klasse sieht man auf deutschen Straßen eher selten – schon gar nicht im Norden. Im niedersächsischen Springe befreite ein Kubota M7 mit Hilfe einer Hydrac-Schneefräse die Straßen vom Schnee. Eine Kältewelle hatte Anfang Februar weite Teile Deutschlands lahmgelegt. Für Autofahrer war teilweise kaum noch ein Durchkommen möglich. Im niedersächsischen Springe kam zum Einsatz, was sonst eigentlich in den Alpen zu Hause ist – waschechte österreichische Räumtechnik.

Alpen-Technik in Niedersachsen

Aber beginnen wir von vorne: Gärtnermeister Stefan Dreßler ist Inhaber des Garten- und Landschaftsbaubetriebs Greenline in Springe bei Hannover. Das Unternehmen hat mehrere Schneeräum- und Streufahrzeuge im Einsatz – unter anderen eine Schneefräse aus Österreich mit 1.500 kg Gewicht. Da braucht es ordentlich Leistung hinter der Fräse. Deshalb setzt der 57-jährige auf den Kubota M7172: Power aus vier Töpfen und jede Menge Traktion auf schneeglatter Fahrbahn.


Dreamteam im Einsatz

Mit der Kombination aus Kubota-Traktor und Schneefräse machte das Unternehmen Greenline die Autofahrer in Springe glücklich. Absolut zuverlässig befreite das Dreamteam die Bundesstraße 217 zwischen Hachmühlen und Springe von der weißen Pracht. Wie das funktioniert? Im Gegensatz zum Schneepflug ist die Fräse in der Lage, die Straße restlos vom Schnee zu befreien. Denn Schneepflüge kamen bei diesen Schneemassen schnell an ihre Grenzen – der Schnee durfte nicht zu weit nach rechts geräumt werden, andernfalls waren Beschädigungen der Leitplanken möglich. Hier kam der Kubota M7 mit der Hydrac-Schneefräse ins Spiel. Die Maschine fräst den harten und gefrorenen Schnee ab, zerkleinert ihn und befördert die Schneebrocken bis zu 22 Meter weit nach rechts über die Leitplanke. Selbstverständlich unter größter Vorsicht. Dabei schaffte das Team gut 1.300 m3 pro Stunde. Hinter der Fräse folgte ein Schneepflug, der die restlichen Brocken zur Seite räumte. Das Ergebnis: schneefreie Fahrbahnen – und zwar restlos. Und natürlich glückliche Autofahrer.

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