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Energreen Germany blickt auf erfolgreiches Jahr zurück

Auf ein äußerst erfolgreiches Jahr blickt die Geschäftsleitung der Energreen Germany GmbH zurück. Wie die Firmenspitze nun verlauten ließ, wurden die Unternehmensziele „mehr als erfüllt“. Auch das bundesweite Vertriebsnetz der deutschen Tochter des italienischen Unternehmens aus Cagnano bei Vicenza wird bis Ende dieses Jahres komplett geschlossen sein. Neben der Präsentation zahlreicher neuer Produkte – wie dem RoboEVO, dem RoboMIDI, dem ILF Alpha sowie dem ILF Aspen – hatte Energreen Germany bereits im Januar sein neues Kunden- und Händlerzentrum in Gersthofen bei Augsburg eröffnet. „Sehr positiv“ entwickelten sich auch die beiden neu implementierten Energreen-Regional-Ersatzteillager: jenes bei der KLP Baumaschinen GmbH in Kulmbach und das sich im Aufbau befindliche bei der Schelling Nutzfahrzeuge GmbH in Wardenburg bei Bremen.

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Energreen

„Wir haben unsere Absatzziele mehr als erfüllt“, zieht Arnold Kemkemer, Director Sales, Marketing und Service der Energreen Germany GmbH zufrieden Bilanz. „Auch unser Vertriebsnetz wird in den kommenden Wochen komplett geschlossen sein.“ Es sei gelungen, bundesweit „sehr professionelle und leistungsstarke Vertriebspartner“ an Energreen zu binden. Auch das Konzept der Energreen-Regional-Ersatzteillager bei KLP und Schelling entwickle sich „sehr positiv“, so Kemkemer weiter. „Im Sinne unserer Kunden und aufgrund der stark wachsenden Maschinenpopulation werden wir diese im kommenden Jahr sogar noch weiter ausbauen.“

Auch das neue Vertriebskonzept – weg vom reinen Ersatzteillager, hin zum neuen Kunden- und Händlerzentrum in Gersthofen – sei von Seiten des Marktes bestens angenommen worden. „Dies bestärkt uns darin, die Veranstaltungen hier vor Ort im nächsten Jahr – je nach Corona-Lage – stetig auszubauen“, gibt Kemkemer die Marschroute vor. Auch die Neuheiten-Präsentationen bei Vertriebspartnern wird es 2022 geben. Denn: „Heuer trafen diese Veranstaltungen auf äußerst reges Interesse. Wir hatten einen unheimlich großen Zuspruch – ein wirklich kompetentes Fachpublikum, das sich für unsere Maschinen begeistern ließ.“ Hohen Zuspruch erfahren derzeit auch die Demo-Touren bei Interessenten vor Ort, die über die Energreen-Homepage angeboten werden. Aufgrund der starken Nachfrage laufen diese noch bis Dezember. „Auch dieses Angebot werden wir deshalb im neuen Jahr weiterführen sowie ausbauen“, teilt der Energreen-Direktor mit. „Viel Anerkennung fand auch die starke Präsenz von Energreen in Hausstette. Gemeinsam mit den Experten der Vertriebspartner mera, Schelling und KLP haben wir die zahlreichen Fachbesucher sehr kompetent beraten. Bei den praktischen Vorführung überzeugten der ILF Alpha und der RoboEVO auf ganzer Linie.“


RoboEVO setzt Maßstäbe

Ob dagegen das diesjährige Produktfeuerwerk an Neuheiten im nächsten Jahr noch übertroffen wird, bleibt abzuwarten. Eines ist jedoch klar: Mit dem neuen RoboEVO, dem neuen RoboMIDI, dem neuen ILF Alpha sowie dem neuen ILF Aspen hat sich der italienische Hersteller die Messlatte selbst enorm hoch gelegt. Schließlich setzten die Maschinenbauer aus dem Venetto im mittleren Leistungsbereich ferngesteuerter Geräteträger mit der dritten, weiterentwickelten Generation des Bestsellers RoboEVO einmal mehr neue Maßstäbe. Neben dem hydraulisch ausfahrbaren Fahrwerk ist auch die hohe Variabilität mit mehr als 35 Anbaugeräten ein zusätzliches großes Plus der Maschinen.

Über einen bärenstarken 60-PS-Vierzylinder-Dieselmotor der Abgasstufe Stage V verfügt der komplett neu entwickelte RoboMIDI. Aufgrund seiner kompakten Abmessungen, Wendigkeit und des überragenden Leistungsgewichtes erschließt der ferngesteuerte Geräteträger eine völlig neue Leistungskategorie. Er kann problemlos in besonders schwierigem sowie schwer zugänglichem Gelände mit Steigungen bis zu 50 Grad dauerhaft eingesetzt werden und bietet dabei noch mehr Leistung. Ausgestattet mit zwei doppelt wirkenden hydraulischen Steuergeräten, erweitert dieser neue Multifunktionsprofi das Leistungspotential mit z.B. Grasmulcher, Forstmulcher, Wurzelstockfräse oder Forstseilwinde über Arbeitsbreite und -geschwindigkeit in die obere Mittelklasse und erschließt damit neue Leistungs-Dimensionen.

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Wirtschaftliche Selbstfahrer: ILF Alpha und ILF Aspen

Als erstes Highlight des Jahres kam heuer der ILF Alpha – die nächste Entwicklungsstufe des am Markt etablierten ILF 1500 – auf den Markt. Sämtliche Erfahrungen aus 20 Jahren Ingenieurs-Know-how in Sachen selbstfahrende, hydrostatische Arbeitsmaschinen waren in das neue Gerät eingeflossen. Die Fakten sprechen für sich: hochfeste, ausgeklügelte Teleskopausleger in drei unterschiedlichen Varianten und Arbeitslängen (acht bis zwölf Meter), beste Rundumsicht aus einer der modernsten Kabinen, praxisorientierte Bedienung sowie überdurchschnittliche Wirtschaftlichkeit durch Multifunktion und Leistungsfähigkeit.

Betrieben wird das Fahrzeug durch einen leistungsstarken PowerTech-Dieselmotor von John Deere mit starken 173 PS, der die Abgasnorm der Stufe V erfüllt und zusätzlich mit einer Werksgarantie über fünf Jahre punktet. Auf Pkw-Niveau befindet sich das Bedienkonzept mit Touchscreen und Dreh-Drücksteller, damit lässt er sich – ganz nach Wunsch des Fahrers – komfortabel und individuell bedienen. Neben dem brandneuen ILF Alpha wird seit diesem Jahr auch der in Deutschland neue ILF Aspen – die wirtschaftliche Lösung von Energreen für den Einstieg oder den Umstieg in die professionelle Selbstfahrer-Technik – angeboten.

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