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Alles im grünen Bereich: Energreens neuer ILF Alpha überzeugt im Praxiseinsatz auf ganzer Linie

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Für bundesweites Aufsehen sorgt derzeit der neue ILF Alpha von Energreen im Rahmen der Vorführtour bei interessierten Anwendern. Überaus positiv fallen die Rückmeldungen der Praktiker zur selbstfahrenden, hydrostatischen Arbeitsmaschine aus. Auch der neue funkferngesteuerte Geräteträger RoboMIDI überzeugt auf ganzer Linie. Weitere Testfahrten können bei Energreen Germany oder bei den jeweiligen Händlern für beide Maschinen vereinbart werden. Neu im deutschen Händlerteam: Wolfram Jähnichen mit seiner Firma FHS aus Schönewalde. Im Herbst plant Energreen Germany gemeinsam mit Vertriebspartnern aus dem Bundesgebiet jeweils einen Neuheitentag, bei dem sich Interessierte vor Ort ein Bild der Energreen-Maschinen machen können.

Manfred Smerling sowie und seine beiden Fahrer, Thomas Huber sowie Frank Hasenmeier, sind überzeugt vom Bedienkonzept und der Leistung des neuen hydrostatischen Selbstfahrers. Bereits nach relativ kurzer Zeit hätten sich Mensch und Maschine aneinander gewöhnt und erzielten ordentliche Arbeitsergebnisse, zieht der Bauhofleiter aus Obersulm Bilanz. Wichtig sei jedoch, so Smerling weiter, sich mit der Technik bzw. Elektronik zu beschäftigen, „denn du steuerst die Maschine nur noch mit einem Joystick“. Vierradlenkung, die drehbare Kabine – der Fahrersitz befindet sich im 90-Grad-Winkel zur Fahrtrichtet, gearbeitet wird frontal –, ein sehr gutes Handling sowie der Zehn-Meter-Ausleger haben es der Mannschaft aus der Weinregion im Sulmtal besonders angetan. Beeindruckt waren die Experten auch vom niedrigen Kraftstoffverbrauch und von der geringen Geräuschentwicklung der Maschine. Hintergrund: die neuentwickelte Hydraulikanlage des Alpha, hier werden bis zu fünf Pumpen individuell und bedarfsorientiert über Canbus gesteuert.

Einziger Wermutstropfen für Smerling: „Für uns ist die Maschine leider eine Nummer zu groß, unsere Feldwege sind sehr schmal. Wo es Platz gibt, ist das eine Top-Maschine, mit absolut ausgereifter Technik und perfekten Leistungsparametern.“ Nichtsdestotrotz wird es in Obersulm weitere Testfahrten geben, und zwar voraussichtlich mit den kleineren Brüdern des Alpha: mit dem ILF Kommunal und mit dem ILF Aspen. Generell ist der ILF Kommunal für Bauhöfe interessant, weil es sich um ein Multifunktionsfahrzeug handelt, das zahlreiche weitere Anwendungsmöglichkeiten bietet, wie beispielsweise im Winterdienst – oder mit Ladeschwinge, Schaufel oder Palettengabel für allgemeine Bauhof-Arbeiten. Als sehr wirtschaftliches Einstiegsgerät in den Selbstfahrerbereich stuft der Hersteller dagegen den Aspen ein, der – wie auch der ILF Kommunal – mit einem Sieben-Meter-Ausleger ausgestattet werden kann.


Bärenstark – Vorführungen des komplett neuen RoboMIDI

Apropos Selbstfahrer – auch der neue Geräteträger RoboMIDI fährt von selbst – und zwar via Fernsteuerung. Denn, die eigentliche Attraktion in dieser Gerätesparte ist heuer eine komplette Neuentwicklung aus der italienischen Edelschmiede für ferngesteuerte Mähraupen: der brandneue Energreen RoboMIDI. Über bärenstarke 60 PS verfügt diese Maschine und eröffnet aufgrund ihrer kompakten Abmessungen, ihrer Wendigkeit und des überragenden Leistungsgewichtes eine völlig neue Leistungskategorie. Sie kann problemlos in besonders schwierigem sowie schwer zugänglichem Gelände mit Steigungen bis zu 50 Grad dauerhaft eingesetzt werden und bietet dabei mehr Leistung. Ausgestattet mit dem durchzugsstarken 60-PS-Vierzylinder-Dieselmotor der Abgasstufe Stage V und den zwei doppelt wirkenden hydraulischen Steuergeräten, erweitert dieser neue Multifunktionsprofi das Leistungspotential mit z.B. Grasmulcher, Forstmulcher, Wurzelstockfräse oder Forstseilwinde über Arbeitsbreite und -geschwindigkeit in die obere Mittelklasse und erschließt damit neue Dimensionen. Energreen-Germany-Chef, Arnold Kemkemer, hierzu: „Mit der MIDI runden wir unsere Robo-Familie auf optimale Art und Weise ab. Die Maschine bleibt flexibel im Einsatz und beim Transport, bietet aber – z.B. durch die 1,50 Meter breiten Gras- und Forstmulcher – deutlich mehr Flächenleistung.“ Von Ende Juli an stehen bei den Händlern sowie bei Energreen Germany Demomaschinen zu Verfügung – Vorführtermine vereinbaren Interessierte auch direkt dort.

Weiterer starker Partner im Energreen-Vertriebsteam

Vorführungen mit ferngesteuerten Geräteträgern von Energreen veranstaltet derweil auch der neue Vertriebspartner, Wolfram Jähnichen, Geschäftsführer der FHS Forsttechnik Handel & Service GmbH mit Sitz in Schönewalde, zusammen mit seinem Team. Kaum sechs Wochen an Bord, berichtet der Brandenburger: „Der weiterentwickelte RoboEVO hat bei den Vorführungen die Interessenten voll überzeugt, die Leute sind begeistert von der Leistungsfähigkeit und Effizienz der Maschine. Morgen kommt sogar der Bürgermeister von Schönewald zusammen mit dem Bauhof-Team, um das Gerät persönlich unter die Lupe zu nehmen.“ Offiziell zeichnet die Firma FHS Forsttechnik ab sofort für den Vertrieb von Energreen-Produkten im Südosten der neuen Bundesländer verantwortlich – und zwar unter den Fittichen des langjährigen Energreen-Vertriebspartners, KLP Baumaschinen GmbH, mit Sitz in Kulmbach.

RoboEVO kommt verdammt gut an

In Sachen Technik sind die FHS-Experten absolute Fachleute: Schließlich produzierten sie bis vor kurzem noch Forwarder sowie Harvester und wickelten natürlich auch den Service ab. „Dieses Geschäft haben wir aber aufgrund sich ständig ändernder Auflagen, beispielsweise auch was die Abgasnormen angeht, aufgeben“, schildert Jähnichen. Nachdem jedoch die Energreen-Raupen auch bestens in den Wald passen, ergänzen die Maschinen ideal das eigene Produktportfolio. „Sie verfügen über eine sehr gute Qualität – insbesondere was Stahlbau und Hydraulik betrifft“, weiß der Fachmann. Und weiter: „Das ist eine klare Sache – wir haben auf das richtige Pferd gesetzt.“ Denn, derzeit sorgt nicht nur der ILF Alpha für Aufsehen. In Schönewalde kommt auch der RoboEVO verdammt gut an.

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