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Vogt MDB F23: LOW-CENTER-Konzept für Steilhänge

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Zum Frühsommer wird die MDB-Produktpalette um eine Mähraupe erweitert, wie die VOGT GmbH kürzlich mitgeteilt hat: Die Neuentwicklung mit der Typenbezeichnung MDB F23 eigne sich dank des sehr niedrigen Geräteschwerpunkts und geringen Eigengewichts ideal für extreme Hanglagen und beengte, schwer zugängliche Einsatzgebiete. Wie alle MDB-Funkraupen zeichne sich auch die F23 durch das LOW-CENTER-Fahrwerk aus. Wesentliche Komponenten wie der Motor und die Hydraulikanlage seien in Reihe am unteren Grundrahmen angebracht. Eine äußerst niedrige Einbau-Konzeption bewirke in Verbindung mit der breit angelegten Fahrwerksspur eine gute Hangstabilität. Extreme Steilhänge und Böschungen mit bis zu 70 Grad Neigung könnten gefahrlos bearbeitet werden.

Akkurat und flexibel

Das DUPLEX-Rotormähwerk mit 800 mm Arbeitsbreite erlaube Mäharbeiten in beide Fahrtrichtungen. Zwei ergonomisch geformte Feinschnitt-Messer ermöglichten einen sauberen Schnitt von Hochgras und Gestrüpp bis maximal 30 mm Durchmesser. Um Schäden durch Bodenkontakt zu vermeiden, sei unterhalb der Messer ein verstärkter Stützteller angebracht. Außerdem habe das Unternehmen die MDB F23 mit einer elektronischen Schnitthöhenverstellung (30 bis 120 mm) ausgestattet. Via Funkbedienung könne die gewünschte Arbeitshöhe des Mähwerks stufenlos eingestellt werden.


Hangstabil und durchzugsstark

Um den hohen Beanspruchungen der professionellen Landschaftspflege gerecht zu werden, sei der Grundrahmen der MDB F23 aus HARDOX-Stahl gefertigt. Für den Aufbau des Kettenfahrwerks habe VOGT die bewährte Fahrwerkskonstruktion der größeren MDB-Geräteträger verwendet: Innen- und außenliegende Führungsrollen und die zentrale Führungskufe machten ein Abspringen der Kette im Einsatz nahezu unmöglich. Beide Gummiketten werden außerdem über durchzugsstarke Hydraulikmotoren angetrieben. Diese separaten Fahrantriebe der beiden Raupenketten garantieren eine sehr gute Traktion auf beiden Seiten.

Ferngesteuert und einfach bedienbar

Alle Funktionen der Maschine würden über eine voll-proportionale Hochfrequenz-Funksteuerung (2,4 Gigahertz Frequenzstärke mit permanenten AUTO-Frequenzwechsel) bedient. Über den Vier-Wege-Joystick könnten alle Fahrbewegungen mit einer Hand bedient werden. Bis zu 150 Meter Reichweite der Funkanlage ermöglichten einen sicheren Abstand des Bedieners zum Arbeitsgerät.

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