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TIGER RaceCut-Motorsense Freischneiden ohne Schadensrisiko

Nachweislich sicher auf öffentlichen Grünflächen

Bei Mäharbeiten im öffentlichen Verkehrsraum ist äußerste Vorsicht geboten. Denn bei eventuellen Sachschäden haften die Verursacher. Dies bekräftigt ein aktuelles Urteil des Bundesgerichtshofs. Mit der DPLF-geprüften RaceCut-Motorsense von TIGER sind Anwender jedoch auf der sicheren Seite. Ihr Schneidkopf mit zwei gegenläufig drehenden Messerblättern durchtrennt Gras und Grünpflanzen, ohne gefährliche Gegenstände aufzuschleudern.

Beim Abmähen von Verkehrsinseln, Randstreifen, Parkplätzen und anderen öffentlichen Grünflächen sind eine hohe Flächenleistung und – offensichtlich noch wichtiger – eine hohe Einsatzsicherheit gefragt. Denn bei Schäden durch aufgeschleuderte Gegenstände haften die Verursacher. Dies hat der Bundesgerichtshof (BGH) in einem Urteil vom 4. Juli 2013 (Az. III ZR 250/12) bestätigt. Die Richter wiesen damit eine Revisionsklage des Landes Brandenburg ab. Bereits in der Vorinstanz war das Land zum Schadensersatz wegen Steinschlags bei Mäharbeiten an einer Bundesstraße verurteilt worden.

Sicheres Schneidprinzip mit Prüfzertifikat

Mit der neuartigen RaceCut-Motorsense von TIGER (Hubraum 28,5 cm³, Motorleistung 1,3 kW/1,8 PS) können Straßenmeistereien, Kommunalbetriebe und Dienstleister solche Rechtsfolgen vermeiden. Ihr Schneidsystem besteht aus zwei gegenläufig rotierenden Messerblättern mit 18 bzw. 15 Schneidzähnen. Sie durchtrennen Grashalme und Gestrüpp wie eine Schere, ohne Steine oder andere Gegenstände aufzuschleudern. Ihr gefahrloses Arbeitsprinzip bestätigen zwei Prüfberichte der Deutschen Prüf- und Zertifizierungsstelle für Land- und Forsttechnik GbR (DPLF) zum Aufpralltest sowie zum Steinschlagtest. Damit kommen Entscheider und Praktiker auch der Notwendigkeit nach, dass ihre Freischneider und Motorsensen inklusive metallischer Werkzeuge der europäischen Sicherheitsnorm EN ISO 11806 entsprechen müssen. Mit der hohen Drehzahl ihrer beiden Zahnkränze bewirkt die RaceCut-Motorsense von TIGER zudem eine höhere Flächenleistung als bisher bekannte, vergleichbare Sicherheitssysteme.

Profiwerkzeuge im öffentlichen Raum

Vorsicht beim Mähen am Straßenrand – das gebieten schon frühere Gerichtsurteile. Üblicherweise muss bei solchen Grünpflegearbeiten der Verkehr weiterlaufen. Wenn jedoch Steine aufgeschleudert werden und dadurch Fahrzeuge beschädigen oder Personen verletzen, müssen die Verursacher haften. So entschied im vorliegenden Fall bereits das Oberlandesgericht Brandenburg am 17. Juli 2012 (Az. 2 U 56/11) über die Berufungsklage einer Bürgerin. Während einer Autofahrt auf einer Bundesstraße war ihr Wagen durch Mäharbeiten am Straßenrand mit Motorsensen beschädigt worden. Die beklagte Straßenmeisterei, so befanden die Richter, hätte mit Schutzmaßnahmen den Schaden verhindern können. Sie wurde zum Schadenersatz von knapp 1000 Euro verurteilt. Ihre Revision wurde mit dem BGH-Urteil vom 4. Juli 2013 zurückgewiesen.

Unfälle beim Mähen am Straßenrand sind weitgehend vermeidbar, wenn man die richtigen Werkzeuge verwendet.Die RaceCut-Motorsense von TIGER bringt mit ihrem innovativen Konstruktions- und Arbeitsprinzip allen Beteiligten mehr Sicherheit bei der öffentlichen Grünflächenpflege. Zudem macht sie sich durch ihre hohe Flächenleistung rasch bezahlt. Sie wird bereits erfolgreich bei Kommunen und Straßenmeistereien verwendet. Weiterhin erhältlich ist auch die vielseitig verwendbare RotoCut-Motorsense. An ihrem teilbaren Schaft können anstelle des Sicherheits-Schneidkopfes mit wenigen Handgriffen auch Heckenscheren, Hochentaster sowie Freischneider mit Fadenkopf montiert und verwendet verwenden. Beide Systeme sind wahlweise mit Einhand-Griffen oder Doppellenker-Griffen erhältlich und werden über den Fachhandel vertrieben.

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