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Mehr UV-Schutz – weniger Krebs

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Mit dem Start in die Sommersaison nimmt die UV-Belastung für alle im Freien tätigen Beschäftigten wieder zu. Bereits im April wurde in Deutschland ein UV-Index von drei gemessen. Dieser besagt, dass eine langjährige Tätigkeit unter dem Himmel Zellen mit jeder Sonnenstunde schädigt und das Hautkrebsrisiko täglich steigt, wie die iQ-Company AG jüngst in einer Pressemitteilung mitteilte.

So warne die Leiterin der Abteilung Gesundheit in der BG Bau, Ute Porth: „Der weiße Hautkrebs ist deshalb besonders gefährlich, da viele Jahre vergehen, bis das Ergebnis auf der Haut sichtbar wird. Hautkrebs kann Metastasen entwickeln. Und diese sind dann häufig nicht so gut heilbar, wie der weiße Hautkrebs, der bei frühzeitiger Entdeckung noch behandelbar ist.“ Hautkrebs sei erst vor kurzem als Berufskrankheit anerkannt worden, heißt es weiter. Die Zahl der Erkrankten nehme jedes Jahr um mehr als 250.000 Patienten zu. Dabei müsse es auch gar nicht zu einem Sonnenbrand kommen. Bereits nach etwa einem Drittel der Zeit in der Sonne, schafften es die Hautzellen nicht mehr, die Wirkung der UV-Strahlung zu regenerieren und es komme zu irreparablen Gesundheitsschäden.


Abhilfe schaffe die Marke „iQ UV“. Die Kollektionen im Arbeitsschutz, aber auch für Strand, Meer und Freizeit böten den höchsten UV-Standard. Dabei achte das Unternehmen auch auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit. UV-Shirts und UV-Shorts, Nackenschutz für Helme würden aus recycelten PET-Flaschen produziert. Ein hoher Tragekomfort und ein angenehmer, kühlender Effekt stünden neben der Schutzwirkung im Vordergrund.

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