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08. Mai 2018

JCB mit Umschlag- und Recyclingmaschinen auf der IFAT 2018

JCB mit Umschlag- und Recyclingmaschinen auf der IFAT 2018

Mehr als 36 Modelle bietet das JCB-Maschinenprogramm für den Materialumschlag der Abfall- und Recyclingindustrie. Das Programm umfasst unter anderem Radlader, Teleskoplader, Teleskopradlader und Teletruks, die auf die individuellen Gegebenheiten und großen Anforderungen der Branche abgestimmt sind.

Hohe Einsatzfrequenz in einer rauen Umgebung, vor dieser Herausforderung stehen Umschlagmaschinen Tag für Tag. Die extrem robusten und leistungsfähigen Radlader, Teleskopradlader, Teleskoplader und Teletruks von JCB sind optimal auf diese hohen Anforderungen und die Materialien zugeschnitten, die sie täglich bewegen – sei es Papier oder Holz, Metall oder Autoreifen, scharfkantiges Glas oder voluminöser Grünschnitt. Neben einer großen Ausdauer verfügen sie zum Beispiel über spezielle Ausstattungsmerkmale, wie stabile Schutzvorrichtungen für Mensch und Maschine sowie umweltfreundliche Antriebe.

JCB Radlader

Als Allroundmaschine darf ein Radlader auf keinem Umschlagplatz fehlen. Mit hohem Drehmoment und massiver Traktion bewegen die JCB-Radlader große Mengen und hohe Lasten innerhalb kürzester Zeit, selbst auf schwierigem Untergrund. Die Bandbreite des Herstellers reicht vom wendigen 2-Tonnen-Kompaktradlader bis hin zum 20-Tonnen-Kraftpaket.

Da sich diese Maschinen meist in beengten Umgebungen bewegen, kommt es auf eine hohe Wendigkeit und eine feinfühlige Steuerung an. Die JCB-Radlader verfügen darum neben belastbaren Knickgelenken zum Beispiel über fein dosierbare Powershift-Antriebe und bieten damit eine hervorragende Performance zum Beispiel beim Verladen von Schüttgut und auch sperrigem Material. Mit dem optionalen Schnellwechsler können diese Radlader dann auch schnell u.a. von der Palettengabel zur Ladeschaufel wechseln und sind vielseitig und flexibel einsetzbar. Je nach Modell stehen auch passgenaue Hubgerüste zur Verfügung. So garantiert die Z-Kinematik hohe Losbrechkräfte, während die HT-Kinematik ideal für Parallelhubeinsätze mit flexibler Anbaugerätenutzung ist.

Für den Einsatz in besonders staubiger Umgebung können die Radlader teils auch mit Umkehrlüfter für den Einsatz in besonders verschmutzter Umgebung ausgestattet werden.

JCB Teleskopradlader

Wer die volle Leistungsfähigkeit eines Radladers mit einer hohen Reichweite kombinieren will, kommt an den Teleskopradladern von JCB nicht vorbei. Diese Maschinen sind auf eine optimale Vielseitigkeit bei eingeschränktem Platzangebot ausgelegt. Mit ihrer Knicklenkung sind sie enorm beweglich, sie überzeugen durch kraftvolle Ladevorgänge, eine hohe Teleskopreichweite und ein riesiges Programm an Anbaugeräten, wodurch sie letztendlich sehr vielseitig einsetzbar sind.

Als Klassenprimus bei Tragfähigkeit und Losbrechkraft zeigt sich zum Beispiel der TM320 Wastemaster von JCB. Er vereint die Leistung, Produktivität und Wendigkeit eines Radladers mit der Vielseitigkeit, Reichweite und Hubhöhe eines Teleskopauslegers. Darum sind die knickgelenkten JCB-Teleskopradlader kaum zu übertreffen. Das beweisen auch Belastungstests, deren Zyklen der Lebensdauer der Maschine entsprechen und eine zuverlässige Leistung über tausende von Stunden bei härtesten Grab- und Schüttsituationen bestätigen.

JCB Teleskoplader

Liegt der Einsatzschwerpunkt auf einer Kombination aus enormer Reichweite und erstklassiger Nutzlast, so stehen über 30 Teleskoplader-Modelle von JCB zur Auswahl. Von kompakten Maschinen für beengte Einsatzorte bis hin zu Maschinen mit einer Nutzlast von 6 Tonnen und Hubhöhen von bis zu 20 Metern.

Seit 1977 ist JCB einer der Vorreiter des Teleskoplader-Konzepts. Mit seinem revolutionären, seitlich versetzten JCB-Rahmen mit nur einem Längsträger bietet er viele Vorteile. So liegt der Kraftmittelpunkt unter dem Ausleger und der Rahmen umschließt die Kabine, sodass diese tiefer als üblich sitzen kann. Durch diesen tieferen Schwerpunkt ist sie nicht nur enorm standfest und manövrierfähig, sondern bietet dem Fahrer auch einen bequemen und sicheren Einstieg. Und das alles, ohne Kompromisse bei der Kabinengröße und der Leistung.

Angetrieben werden diese Maschinen von preisgekrönten EcoMAX-Motoren, die der aktuellen Stufe IV entsprechen – und das ganz ohne sperrige DPF-Technik. Das wiederum senkt nicht nur die Betriebskosten und optimiert die Verfügbarkeit der Maschine, sondern sorgt auch für eine verbesserte Sicht aus der Kabine, da die Maschine entsprechend kompakt konstruiert werden konnte.


JCB Teletruks

Den „Trick“ mit dem Verzicht auf einen vertikalen Hubmast haben sich die JCB-Teletruks von dem JCB-Teleskopladern „abgeschaut“. 1997 erfand JCB den Gabelstapler neu und baute ihn stattdessen mit einem seitlich angebrachten Teleskopausleger. Diese einzigartige Konstruktion bietet eine uneingeschränkte Sicht nach vorne. Auch kann der Werkzeugträger stärker geneigt werden beim Einsatz mit Schaufel zum Verladen von Schüttgut.

Dank der besseren Reichweite ist das einseitige Be- und Entladen von LKW mit den Teletruks einfach möglich. Auf überfüllten Betriebshöfen wird dadurch bis zu 50 % weniger Rangierplatz benötigt. Aufgrund der langen Reichweite kann der Bediener auch problemlos gefährliche Umgebungen, wie etwa Öfen oder Bereiche, in denen mit Chemikalien gearbeitet wird, einsehen.

Einige Modelle bieten darüber hinaus viele weitere Möglichkeiten. So kann man zwischen Diesel- oder Flüssiggasmotor wählen, oder auch zwischen Standard- oder Schwerlastausleger.

Kurz gesagt, ein Teletruk kann alles, was ein herkömmlicher Gabelstapler kann, nur besser. Durch seine besondere Konstruktion und Vorwärtsreichweite brilliert er durch verringerte Betriebskosten, spart Zeit und Platz und verbessert, wie auch schon bei den Teleskopladern, die Arbeitssicherheit.

JCB auf der IFAT

Solide und handlich sind alle JCB Umschlag- und Recyclingmaschinen im Dauereinsatz. Auf der IFAT 2018 in München (Halle C5, Stand Nr.129/128) kann man das JCB-Angebot genauer unter die Lupe nehmen.

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