News Grün-/Flächenpflege

Artenvielfalt, Fortbestand und Farbenpracht dank Blumenzwiebeln!

Es ist eine erfreuliche Entwicklung, dass immer mehr Städte ihre Grünflächen ökologisch bewirtschaften und bei ihren Pflanzungen auf Bienen und andere Insekten Rücksicht nehmen. Mit der Pflanzung von Blumenzwiebeln zur Verwilderung erhöht sich nicht nur die Zahl der Bienenpflanzen, Blumenzwiebeln sind auch überaus ausdauernd, da sie sich unter geeigneten Bedingungen vermehren und der Natur in einer Zeit Farbe verleihen, in der diese noch nicht so häufig anzutreffen ist.

Blumenzwiebeln als Pollen- und Nektarlieferanten
Bienen tragen Pollen von Blüte zu Blüte und ernähren sich zudem davon. Dank dieser Art der Bestäubung können sich Frucht und Samen entwickeln, die wiederum eine Nahrungsquelle für Vögel, (kleine) Säugetiere und natürlich auch für uns Menschen sind. Leider sind viele Arten bestäubender Insekten ausgestorben oder ihre Zahl hat sich deutlich verringert, was auf die Verschlechterung ihrer Lebensbedingungen zurückzuführen ist. Es muss also eine größere Artenvielfalt von Blumen und blühenden Pflanzen geben, damit die Pollen- und Nektarquellen ausreichend sortenreich bleiben.

Glücklicherweise wächst das Bewusstsein dafür, dass mit Blumen bepflanzte Straßenränder, Streifen und Beete in Parks nicht nur schön anzusehen sind, sondern auch unentbehrliche Nahrungsquellen für viele Insekten bieten. Je mehr es davon gibt und je sortenreicher sie sind, umso besser. Darüber hinaus ist es wichtig, dass in der gesamten insektenaktiven Zeit, also von Februar bis November, Blumen zur Verfügung stehen. Blumenzwiebeln sind der Schlüssel zu einem erfolgreichen Start in die Bestäubungssaison. Gute Pollen- bzw. Nektarlieferanten im Sortiment sind Allium, Bellevalia, Krokus, Muscari und Scilla.

Die richtigen Maßnahmen zum Erfolg
Grünflächen an Straßenrändern, in Parks und in Gebieten, die den Übergang zu einer natürlichen Landschaft bilden, eignen sich perfekt für die Pflanzung von Blumenzwiebeln, die verwildern. Diese Produktlinie von Verver Export ist besonders ergiebig, weil sie, nachdem sie einmal gepflanzt wurde, nur geringe oder gar keine Pflege erfordert.

Nach der Säuberung muss außerdem der Boden verbessert werden, um der Pflanzung einen guten Start zu ermöglichen. Hierbei handelt es sich um den vielleicht wichtigsten Aspekt bei der Reproduktion der natürlicheren Bedingungen. Ein Großteil der Blumenzwiebeln, die für die Verwilderung in unserem Klima geeignet sind, stammt aus europäischen Mittelgebirgsregionen.

Viele dieser Zwiebeln, Knollen und Rhizome wachsen dort auf Waldhängen in einem meist reichhaltigen, humusreichen, feuchten und kalkhaltigen Boden. Waldböden haben von Natur aus eine gut entwickelte Waldstreu, in der sich die Zwiebeln und Pflanzen, die verwildern sollen, sehr wohl fühlen. Sie sind untief in die Humusschicht eingepflanzt und leben in einer Symbiose mit den Schimmelpilzen des Bodens und den Bakterien, die mit den Baumwurzeln zusammenleben.

Es ist möglich, den Boden mit weiteren Düngemitteln zu verbessern. Eine gute Bodenstruktur und guter Humus sind für die Verwilderung der Blumenzwiebeln jedoch in der Regel ausreichend. Schließlich handelt es sich um ein natürliches Umfeld und nicht um ein (übermäßig) gedüngtes Beet. In der Praxis ist Sparsamkeit die beste Strategie für eine erfolgreiche Pflanzung von Blumenzwiebeln, die verwildern sollen.

Neben der Zusammensetzung des Bodens und dem Wasserkreislauf in den Pflanzen spielt ein weiterer Faktor eine wichtige Rolle für den Erfolg der Pflanzung, die verwildern soll: Licht. Der Lichtbedarf der Zwiebelgewächse ist bekannt – treffen Sie deshalb je nach Standort die richtige Wahl.

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