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Hunklinger Verlegezange für Pflastermaschine Optimas H88 Toro

In Albstadt verlegt die Firma Weber Pflasterbau ca. 3000 m² verschiebesichere Steine mit ihrer Optimas-Pflastermaschine. Diese ist jetzt mit einer neuen Verlegezange von Hunklinger ausgestattet: Ganz besonders anspruchsvolle Schubsicherungssteine können damit ab sofort in den Versatz verschoben werden. Aufpreise für im Versatz gelieferte Steine gehören der Vergangenheit an.

Vom Neckar bis zum Bodensee steht der Name Weber für 30 Jahre Erfahrung im Pflasterbau. Seit 2000 werden  ungebundene Oberflächen mit Pflastersteinen aller Art bei Großflächen wie Einkaufsmärkte und Gewerbeanlagen vor allem maschinell erstellt.

Zum Bestand des Fuhrparks gehören zwei Optimas-Maschinen H88 Toro. Um einem neuen Fahrer einer Pflastermaschine das Einstellen und vor allem die Verlegung zu erleichtern, wurde dafür ein neuer Pflastergreifer von Hunklinger angeschafft. Im Vorfeld suchte der Firmeninhaber auch nach einer Lösung, die den Anforderungen an eine Verschiebezange bei verschiebesicheren Pflastersteinen gerecht wird. Sie soll beispielsweise 12 cm dicke Schubsicherungssteine System VS5 Format 30/15 von Beton Braun aus der Kreuzfuge in den Halbversatz verschieben.

Nach intensiver Recherche im Internet wurde der Firmeninhaber bei Hunklinger in jeder Hinsicht fündig: Videos mit aussagekräftigen Praxis-Einsätzen machten ihn neugierig und ließen eine Vorführung auf seiner Baustelle folgen.

Der Maschinist war mit der Bedienung und dem einfachen Handling des neuen Hunklinger-Verlegegreifers auf Anhieb sehr zufrieden. Weber selbst war von der Leistungsfähigkeit der Verschiebeeinheit der Zange beeindruckt. Der Pflastergreif verschob die 12 cm dicken Pflastersteine mit Verschiebesicherungen auf fünf Seiten problemlos.

Lorenz Hunklinger von Hunklinger allortech erklärte, dass es über die letzten Jahre sehr zufriedenstellend gelungen sei, dem Anspruch an Steinen mit immer noch größerem Verschiebeschutz nachzukommen.

Eine neue nachrüstbare Lösung sorge nun auch dafür, hohe Krafteinwirkungen auf die Pflasterzange während des Verschiebens anspruchsvoller Steine zu umgehen und das Gerät zu schonen. Vor allem lassen sich mit einer neuen Technik auch bisher nicht verschiebbare Steine verschieben.

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