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Heatweed übernimmt Weedkiller Maschinenportfolio von DiBo

Heatweed Technologies GmbH, ein Gemeinschaftsunternehmen von Max Holder und Heatweed Skandinavien, übernimmt das Weedkiller Maschinenportfolio und festigt somit die Position von Heatweed als Marktführer auf dem europäischen Markt für chemiefreie Wildkrautbekämpfung.

Heatweed Skandinavien und die Max Holder GmbH gründeten im Februar 2017 die Heatweed Technologies GmbH und übernahmen das Geschäft und Portfolio von Wave Weed Control. Seitdem konnte Heatweed Technologies seine Geschäfte in vier weiteren europäischen Ländern ausdehnen. Heatweed ist heute ein Synonym für Innovation, Qualität und Effizienz. Das Unternehmen ist mittlerweile in 15 europäischen Ländern vertreten und genießt im Segment der professionellen chemiefreien Wildkrautbekämpfung eine klare Marktführerschaft.

Mit dem Kauf von Weedkiller stellt sich Heatweed auf weiteres Wachstum ein.  Weedkiller gehörte zur belgischen Firma DIBO, einem Hersteller für Premium-Hochdruckreinigungsgeräte. In den vergangenen zwei Jahren wuchs Weedkiller zu einer der stärksten Marken im DACH-Markt heran. Seine erfolgreichen, anhängerbasierten Lösungen zur Wildkrautbekämpfung wurden über ein gut etabliertes Händlernetz in der DACH-Region vertrieben. Das Weedkiller-Portfolio wird 2018 Teil des kompletten Heatweed-Produktprogramms.

"Als Innovator und Marktführer geben wir uns nicht mit dem Status Quo zufrieden", sagt Cecilie Ruud, Co-CEO der Heatweed Technologies GmbH. "Mit Weedkiller gehen wir einen wichtigen Schritt, um unsere Präsenz in der DACH-Region zu stärken. Wachstum an sich ist nicht wichtig, aber Wachstum als Treiber für weitere Stärke im Vertrieb, hochwertige Fertigung und After-Market-Support wird für uns immer wichtig sein“, so Cecilie Ruud weiter.


Heatweed und DIBO werden für die DACH-Region eine eigene Vertriebsgesellschaft in Deutschland gründen, wobei Heatweed 60 % und DIBO 40 % der Anteile halten. Die Vertriebsgesellschaft wird in den kommenden Jahren eine Reihe strategischer Investitionen tätigen. Kommunen, Dienstleister und die Industrie werden die Präsenz durch die gemeinsame Stärke, das Wissen, den Service und die Unterstützung durch die neue regionale Vertriebsgesellschaft deutlich spüren.

„Der Markt für chemiefreie Wildkrautbekämpfung ist ein hart umkämpfter Markt. Nach gründlicher Recherche gab es keinen Zweifel, dass die Marke Heatweed die stärkste ist, und ihr Wissen über Wildkrautbekämpfung übersteigt jeden anderen Anbieter, den wir auf dem europäischen Markt gesehen haben“, sagt Pierre Van den Borne, Inhaber von DIBO BV. „DIBO ist bekannt für innovative und umweltfreundliche Lösungen. Es handelt sich um ein solides Familienunternehmen der zweiten Generation mit einer modernen Produktionsstätte, die auf größere Volumen ausgelegt ist. Wir freuen uns nun darauf, das Heatweed Handgeräte-Maschinen-Portfolio für den europäischen Markt zu produzieren“, sagt Van den Borne.

Der Stern im Heatweed-Produktportfolio ist die weltweit patentierte Sensorserie. Dieses System wird auf multifunktionale Systemfahrzeuge aufgebaut und arbeitet lediglich mit heißem Wasser, das unter Einsatz einer Sensortechnologie gezielt auf das Unkraut gesprüht wird. Die Sensorserie ist derzeit für Kunden und die Umwelt in über 17 europäischen Ländern im Einsatz, deren Zahl stetig anwächst.

„Die Gründung von Heatweed Technologies zusammen mit dem Heatweed-Team aus Skandinavien war für uns ein Privileg. Wir teilen das gleiche Streben nach Qualität und Kundenzufriedenheit“, berichtet Andreas Vorig, Co-CEO der Heatweed Technologies GmbH und CEO der Max Holder GmbH, einer der führenden Anbieter für multifunktionale Geräteträger. „Max Holder produziert und vertreibt mithilfe von Vertriebspartnern in ca. 60 Ländern komplette Systemlösungen für kommunale Anwendungen im Ganzjahreseinsatz. Mit Heatweed Technologies und dem Zukauf von Weedkiller sichern wir das Premiumsegment in der chemiefreien Wildkrautbekämpfung ab. Das passt zu unserer Strategie, unseren Kunden hochwertige und effiziente Lösungen für den Sommer- und Winterdienst anzubieten“, resümiert Vorig.

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