News, Grün-/Flächenpflege

14. September 2018

Chemiefreie Wildkrautbekämpfung mit patentierter Sensortechnologie von Heatweed

Chemiefreie Wildkrautbekämpfung mit patentierter Sensortechnologie von Heatweed

Heatweed Technologies bietet mit seiner weltweit patentierten, sensorgesteuerten Heißwasser-Technologie eine der wirtschaftlichsten und effektivsten Lösungen am Markt zur nachhaltigen und umweltfreundlichen Wildkrautbekämpfung.

Die Heatweed Sensor 2.0 erkennt das Wildkraut mit ihrem Sensor am Frontanbau und versprüht gezielt Heißwasser auf die einzelnen Schadpflanzen. Dank der aktiven Temperaturregelung (ATR) trifft das Wasser bei einer konstanten Temperatur auf die Pflanzenwurzel, wobei der größtmögliche Effekt erzielt wird. Flächen ohne Wildkrautbesatz werden dabei ausgelassen. Das sorgt für einen niedrigstmöglichen Wasserverbrauch sowie einen ebenso niedrigen Kraftstoffverbrauch und geringe Abgasemissionen. Die Sensor 2.0 kann auf Geräteträger verschiedener Hersteller aufgebaut werden und wird über eine Digitalanzeige von der Kabine aus bedient.

Gegenüber anderen Technologien weist die Sensortechnik ein Vielfaches an Flächenleistung aus. Nach Erfahrungswerten von Kunden ist täglich eine Bearbeitung von 17.000 bis 35.000 m² möglich, was pro Saison etwa 420 Hektar ergibt. Als Behandlungsfrequenz liegen dabei drei Durchgänge pro Jahr zu Grunde. Aufgrund der großen Kapazität ist die Sensor insbesondere für Städte mit über 20.000 Einwohnern und für große Dienstleistungsunternehmen geeignet.

Bei der Heatweed-Heißwasser-Wildkrautbekämpfung sterben die Pflanzenzellen samt Wurzel aufgrund des Wasserauftrags bei einer Temperatur von 98 bis 99,6 Grad Celsius ab. Die Methode kann nicht nur auf befestigten Gehwegen, Straßen und Plätzen, sondern auch auf wassergebundenen Parkwegen sowie Kunstrasenflächen und Laufbahnen eingesetzt werden.


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