News Grün-/Flächenpflege

Verver Export lässt Markkleeberg aufblühen

Dass die Firma Verver Export nicht nur Blumenzwiebeln, sondern komplette Konzepte und Blumenzwiebelmischungen liefert, davon können sich in Deutschland immer mehr Kunden überzeugen.

Eine wichtige Produktlinie im Sortiment ist die maschinelle Pflanzung.
Um den Kunden das Pflanzen der Geophyten zu erleichtern, verfügt die Firma Verver Export seit einigen Jahren über eine Pflanzmaschine, um schnell und nachhaltig die Frühblüher in den Boden zu bringen. So sind wir nicht nur Lieferant, sondern auch gleichzeitig Dienstleister, da sowohl die Lieferung der Blumenzwiebeln als auch die Pflanzung dieser aus einer Hand kommt. Es lassen sich pro Tag bis zu 300.000 Blumenzwiebeln bzw. bis zu einem Hektar pflanzen. Das Verfahren ist sehr gut für Parkanlagen, Wiesen, Straßenbegleitgrün, Kreisverkehre etc. geeignet. Durch die vielfältigen Pflanzvarianten flächig oder in Streifen, dicht oder locker gepflanzt, bieten sich unzählige Möglichkeiten des Einsatzes. Die Idealbreite der Pflanzung beträgt 1m, da wir aber auch über eine kleinere Maschine (50 Zentimeter) verfügen, können auch schmale Streifen bepflanzt werden.
Dass sich diese Methode großer Beliebtheit erfreut, zeigt die von Jahr zu Jahr steigende Nachfrage. So können sich deutschlandweit u. a. die Einwohner von Hamburg, Westerstede, Ludwigsfelde, Singen, Aschersleben, Wernigerode, Andernach oder Aschaffenburg bereits an diesen blühenden Bändern erfreuen.

Auch in Sachsen, besser gesagt in Markkleeberg, wurden im letzten Jahr 12.000 Narzissen maschinell gepflanzt und erfreuten im Frühjahr 2012 die Anwohner und Besucher der Stadt.
In Vorbereitung auf die Pflanzung 2012 stand das „Grünteam“ (Frau Nitzschke und Herr Fischer) dem Berater Andy Bauch kurz Rede und Antwort:

Wie sind Sie auf die Firma Verver Export gekommen?

In der Fachpresse haben wir einen Artikel zur maschinellen Pflanzung gefunden und überlegt, ob es auch etwas für uns ist. Nach einer Anforderung von Unterlagen hat sich Herr Bauch umgehend bei uns gemeldet, um die Produkte und Firma vorzustellen. Daraufhin kam es zu einem ersten Gespräch über die Produktvielfalt und Anregungen zu anderen Gestaltungsvarianten auf öffentlichen Flächen. Ja, und jetzt stehen wir Rede und Antwort.

Warum haben sie sich für die maschinelle Pflanzung entschieden?

In Markkleeberg gibt es viele Bestandsflächen, die oft in den 1960/70-jahren angelegt worden sind. Durch die maschinelle Pflanzung ist es uns möglich, andere Gestaltungsmöglichkeiten im Stadtgebiet zu integrieren, ohne das erst neue Grünflächen angelegt werden müssen. Es ist die praktischste Variante aus einer einfachen und pflegeintensiven Rasenfläche ein großes Erlebnis zu machen.

In einer ersten Maßnahme wurde die Grünfläche am Dietrich-Bonhoeffer-Platz ausgewählt. Warum?

Es war eher ein Zufall. Die Gehölzstruktur musste, im Rahmen der Ertüchtigung der Gleiskörper der Straßenbahnlinie Markkleeberg-Mitte, neu strukturiert werden. Pflege und das Freistellen von Bestandsbäumen, stand eher im Vordergrund. Dann kommen natürlich noch die ein oder anderen Wünsche und Phantasien hinzu und da haben wir uns den Katalog geschnappt und geschaut was denn noch alles (auch finanziell) möglich ist.

Welche Rückmeldung haben Sie von Seiten der Bevölkerung bekommen?

Leider rufen die Leute nicht so oft an, denn meckern ist irgendwie leichter. Wenn man aber an der Fläche Leute sieht, die verweilen und den wirklich gelungenen Gesamteindruck auf sich wirken lassen, dann ist das Bestätigung genug. Auch die Anerkennung, dass auf den Flächen öfter kleine „Handsträuße“ gepflückt wurden zeigt, dass wir die richtige
Entscheidung getroffen haben.

Nach welchen Kriterien haben Sie sich die Mischung/en ausgesucht?

Wir wollten eine Mischung, die über eine lange Zeit blüht. Außerdem muss natürlich für eine Kommune auch der finanzielle Aspekt immer passen und durch den langjährigen Fortbestand und die Vermehrung der Zwiebeln ist dies eine sinnvolle Investition gewesen.
Zudem haben wir auf dem Dietrich-Bonhoeffer-Platz eine Katholische Kirche stehen. Mit dem Vorstand arbeiten wir sehr vertrauensvoll zusammen und haben schon andere Projekte gemeinsam verwirklicht. Als zu Ostern dann die gesamte Rasenfläche in gelb-weiß getaucht war, ist hoffentlich auch ein kleiner Segen für uns dabei mit abgesprungen. (lacht)

Welche Bedeutung messen Sie dieser Methode in Ihrer Grünflächenplanung bei?

Auch diesen Herbst soll die Pflanzmaschine wieder in Markkleeberg Station machen und das Stadtbild weiter verschönern. Es sollen kontinuierlich Flächen mit Frühblühern ergänzt werden, denn nach jedem Winter ist man doch über jeden Farbtupfer froh, oder?
   
Genau und wenn die Pflanzmaschine auch bei Ihnen „Station“ machen soll, kontaktieren Sie Ihrem persönlichen Berater von Verver Export. Nähere Informationen unter www.ververexport.de !

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