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EGO: Arbeiten ohne Benzin – Bauhof Steinheim setzt auf Akku-Arbeitsgeräte

Bauhofleiter Markus Wolf bereut die Anschaffung der Akku-Arbeitsgeräte für seine Mitarbeiter zu keiner Sekunde. Im Gegenteil, er will die Flotte der elektrischen Helfer sogar noch weiter ausbauen. Die Stadt Steinheim an der Murr liegt knapp 30 Kilometer nördlich von Stuttgart und ist mit etwa 12.500 Einwohnern eine typische schwäbische Kleinstadt. 20 Bauhof-Mitarbeiter kümmern sich mit viel Engagement um Ordnung und Sauberkeit, darunter sieben um das Thema Grünpflege. Seit Anfang 2016 setzen die Steinheimer dabei verstärkt auf Akku-Power. Sie haben sich für die Gartenpflegegeräte des Akku-Spezialisten EGO entschieden. Bauhofleiter Wolf: „Wir hatten davor schon immer mal wieder Akku-Geräte von verschiedenen Herstellern zum Ausprobieren, aber erst die Sachen von EGO haben uns wirklich überzeugt.“

Natürlich arbeitet die Stadt auch immer noch mit konventionellen Benzingeräten, schließlich befinden diese sich noch im Bestand. Aber die Favoriten der Grünpflege-Mitarbeiter laufen eindeutig ohne Benzin. Vor allem die beiden Damen im Bauhofteam haben schnell die Vorteile für sich entdeckt. „Am Anfang haben ausschließlich wir Frauen die Akku-Geräte benutzt, weil die so schön leicht sind“, berichtet Mitarbeiterin Ulrike Schwerdtle und ergänzt: „Die männlichen Kollegen waren eher skeptisch, aber mittlerweile müssen wir die Akku-Werkzeuge verteidigen, weil jeder damit arbeiten will“.

Chef Wolf bringt es auf den Punkt: „Der Riesenvorteil ist, wir brauchen keine Betriebsstoffe mehr, haben also kein Geläpper mit Benzin.“ Sein Mitarbeiter Matthias Hermann sieht es ähnlich: „Wir brauchen keine Kanister mehr mitnehmen. Akku rein und los geht’s. Das ist schon geschickt.“ Sein Lieblingsgerät ist der EGO Freischneider BC3800E: „Mit dem kann man alles mähen, der ist sehr leistungsstark. Wir haben auch andere Hersteller ausprobiert, aber deren Akkus halten nicht so lange.“


Ein weiterer Vorteil der Akku-Technologie laut Hermann: die Lautstärke. „Mit den Benzin-Laubbläsern dürfen wir vormittags gar nicht mehr ins Schulgelände rein. Und der Akku-Laubbläser hat auch richtig Leistung.“ Sein Chef trägt ein weiteres lärmsensibles Beispiel vor: „Im Kindergarten, wollen die Gruppen mit Ganztagesbetreuung während der Schlafenszeiten nicht durch den Motorlärm der Benzingeräte gestört werden. Ohne unsere Akku-Geräte könnten wir dort fast gar nicht mehr arbeiten.“

Als nächstes will der Bauhofleiter den betriebseigenen Hausmeisterdienst in Sachen Gartengeräte auch auf Akku umstellen. Denn der will in seinen kleinen Transporter auch keine Benzinkanister mehr laden.

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