Messen/Veranstaltungen Baumaschinen

60 Jahre NordBau - 40 Jahre Teilnahme Dänemarks

Erfolgsgeschichte Messeplatz Holstenhallen Neumünster

Ganz im Zeichen der 60. NordBau und 40 Jahre Teilnahme Dänemarks steht in diesem Jahr die größte Kompaktmesse des Bauens in Nordeuropa. Etwa 900 Aussteller werden vom 9. bis 13. September dem Ruf nach Neumünster folgen. Der norddeutsche Messeklassiker ist bereits seit Monaten erneut ausgebucht.

Den hohen Stellenwert, den die NordBau in der Messelandschaft einnimmt, zeigt unter ande­rem die 40. Teilnahme Dänemarks. Nach wie vor gelten die Messetage in Neumünster für die Bauwirtschaft des Nachbarlandes als Sprungbrett nach Deutschland, wie Dansk Byggeri
betont. Auf Grund dieser Jubiläumsveranstaltung wird in diesem Jahr zur Eröffnung neben dem Schleswig-Holsteinischen Ministerpräsidenten Torsten Albig auch Seine Königliche Hoheit Prinz Joachim zu Dänemark erwartet. Ebenfalls hat am 1. Messetag der für Bauen zuständige Minister für Inneres und Bundesangelegenheiten, Stefan Studt, seine Teilnahme zugesagt. Reinhard Meyer, Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie, wird am Freitag der Messe in einer Impulsveranstaltung zusammen mit Vertretern der Architekten- und Ingenieurkammer, dem Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr sowie der Bauindustrie unter anderem über neue Wege für nachhaltige Qualität bei Bauvorhaben diskutieren.

Schon heute zeichnet sich ab, dass die kommende NordBau wieder besonders attraktiv für Poliere und Baustellenleiter sein wird. Dazu wird erneut die große Maschinenpräsentation auf dem Freigelände einen großen Teil beitragen. Der Messeplatz an den Holstenhallen ist in
diesem Jahr der einzige in Deutschland, auf dem das ganze Spektrum neuester Maschinentechnik zu sehen sein wird. Der Fokus liegt dabei wiederum auf umweltgerechter Antriebstechnik, Einsparung von Kraftstoff sowie einer breiten Palette von Anbaugeräten. Das sind natürlich auch Kriterien, die für die Kommunaltechnik zutreffen. Außerdem bieten wiederum Nutzfahrzeuge für Bau und Handwerk die Neuheiten und Weiterentwicklungen bei den Fahr­zeugen und deren Ausstattung.

Auf das Bauhandwerk und die Bauherren wartet erneut die komplette Bandbreite von Bau­stoffen und Systemen für den Wohnungs-, Wirtschafts- und Innenausbau im Neubau und im Bestand. Unter anderem werden die Produzenten des traditionellen Backsteins zeigen wie durch eine zweischalige Wand mit Backsteinfassade ein energieoptimiertes und umwelt­freundliches Haus entsteht. Dabei ist es egal, ob es ein „Passivhaus“, ein „Null-Energie-Haus“ oder ein „Energie-Plus-Haus“ ist. Ebenso ist der Dachgeschossausbau zur Schaffung von zu­sätzlichem Wohnraum ein Topthema wie im vergangenen Jahr. Trendthemen wie „Wohlfühlhaus“, „Wohngesundes Bauen“ oder „Sicher bauen – sicher wohnen“ finden Ihre Fortsetzung mit dem Sonderthema „Architekten: -öffnen Augen für Räume“.

Dass die NordBau beim Messebesuch einen zusätzlichen Mehrwert schafft, gehört seit vielen Jahren zum festen Programm. Speziell für Mitarbeiter kleiner und mittelgroßer Betriebe, die längere Ausfallzeiten durch Weiterbildungen des Personals vermeiden möchten, werden
während der Messetage Lehrgänge angeboten. Deshalb nutzen immer mehr Besucher während eines Messerundganges nicht nur die Zeit, um technische Neu- und Weiterentwicklungen zu entdecken, sondern haben auch die Möglichkeit, an Weiterbildungslehrgängen teilzunehmen. So lädt die NordBau zu Veranstaltungen wie „Lenk- und Ruhezeiten“, „Ladungssicherung Impulslehrgang“ sowie zur „Sicherheitsunterweisung Erdbaumaschinen“ ein. Teilnehmer dieser speziellen Lehrgänge erhalten zum Abschluss ein Zertifikat. „Wir sind sicher, dass dadurch auch die Firmeninhaber oder Chefs profitieren, wenn ihre Mitarbeiter nicht nur mit neuen Ideen für ihre tägliche Arbeit zurückkehren, sondern gleichzeitig einen Lehrgang absolviert haben“, betonen die Messeverantwortlichen.

Mit der bisherigen Vorbereitung der NordBau zeigte sich die Messe sehr zufrieden. „Die Resonanz und das große Interesse der Aussteller bestätigt im 60. Messejahr das Konzept der NordBau. „Hier redet man miteinander“ lautet seit Jahren der Slogan dieser Messe zwischen den Metropolregionen Hamburgs und Kopenhagens“, so Dirk Iwersen, Geschäftsführer der Holstenhallen Neumünster.

Auf rund 69.000 m² im Freigelände und über 20.000 m² Hallenfläche bietet die Branchenplattform im Norden jedes Jahr über 900 Ausstellern Platz, um die komplette Bandbreite des Baugeschehens mit modernen Baustoffen und Bauelementen, leistungsstarken Baumaschinen, Kommunalgeräten und Nutzfahrzeugen für Bau und Handwerk sowie der neuesten Energietechnik zu präsentieren.

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