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ADLER ARBEITSMASCHINEN GMBH & CO. KG Kommunale Straßenreinigung: Kratzvorrichtung gegen hartnäckigen Dreck

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: ADLER Arbeitsmaschinen GmbH & Co. KG

Festgefahrene Erde, Lehmböden oder andere Verkrustungen auf der Fahrbahn stellen ein ernstes Sicherheitsrisiko für Kommunen dar. Zwar herrscht in erster Linie das Verursacherprinzip, sodass zum Beispiel Landwirte in der Erntezeit oder Bauunternehmen an der Baustelle dafür verantwortlich sind, Verunreinigungen zu entfernen. Lässt sich der Verursacher jedoch nicht ermitteln, hat die Kommune für Verkehrssicherheit zu sorgen. In diesen Fällen muss sie ihrer Säuberungspflicht nachkommen und die verschmutze Fahrbahn reinigen.

Die robusten Kratzvorrichtungen der Firma ADLER können problemlos an die meisten kommunalen Trägerfahrzeuge angebracht werden und sorgen so schnell für Abhilfe. Stichwort ist Effizienz, denn festgefahrener Lehm und nasse Böden lassen sich mit dem richtigen Gerät vom rauen Straßenbelag gezielt lösen und entfernen. hier sind die Anbau-Kratzvorrichtungen eine ebenso flexible wie wirksame Lösung. Auch bei kommunalen Arbeiten, wie Baumschnitt, Forstarbeiten oder nach Veranstaltungen, bei denen viele Fahrzeuge von einem unbefestigten Gelände auf die Fahrbahn wechseln, entstehen Verschmutzungen, die Kommunen vor Probleme stellen können. Kombiniert der kommunale Dienst eine solche Vorrichtung mit einer leistungsstarken Kehrmaschine, ist die Straße schon bald wieder befahrbar. Beispielsweise lassen sich die unterschiedlich ausgestatteten Kratzhilfen von ADLER zusammen mit Anbaukehrmaschinen des Herstellers an nahezu jedes kommunale Trägerfahrzeug anbauen.


Gesetzliche Verpflichtung schnell und effektiv erfüllt

Damit Straßenverschmutzungen die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer nicht gefährden, sollten Verantwortliche möglichst bald tätig werden. Andernfalls können Erde und festgefahrener Lehm zu einer rutschigen Masse werden. Tun sie dies nich, kann die Kommune, ist es erst einmal zu einem Unfall gekommen, vollumfänglich haftbar gemacht werden. Dem beugen Kratzvorrichtungen der ADLER KV-Serie vor. Kurven, Straßen, Wege, Plätze – überall, wo starke Verschmutzungen durch Erdreich und lehmige Böden ein einfaches Fegen schwierig machen, kommt die KV-Serie zum Einsatz.

Eine Kratzvorrichtung vor einer Bürste mit großem Durchmesser verbessert das Säuberungsergebnis erheblich. Entscheidend ist aber auch die Fähigkeit, die Kratzelemente an unebene Straßenoberflächen anpassen zu können. Bei ADLER sind die Kratzelemente als Module von je 38 cm Länge in Reihe oder V-förmig angeordnet. Auf diese Weise können Arbeitsbreiten von 1,35 bis 3,30 Meter erreicht werden. Die Schienen mit den Modulen sind jeweils an zwei Federzinken aufgehängt. Diese pendelnden, verschleißfesten sowie gehärteten Schürfleisten sorgen für hohe Standzeiten und eignen sich sehr gut bei unebenen Straßenverhältnissen.

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Besonderheiten der Kratz-Bürst-Kombinationen

Optional sind die Kratzvorrichtungen mit einer hydraulischen Seitenverschwenkung für den Direktanbau erhältlich. Hier haben Anwender die Möglichkeit, zwischen unterschiedlichen Aufnahmemöglichkeiten zu wählen: Drei-Punkt-Anschluss oder Universalaufnahme für Radlader, Teleskoplader und Frontlader. Auch ein drittes Stützrad kann zur besseren Bodenführung angebaut werden.

Gerade im Zusammenspiel mit den ADLER-Kehrmaschinen zeigen die Kratzvorrichtungen ihre Stärken: In V-Form angeordnet und in der Kombination mit Sammelbehälter werden hier mit wenigen Überfahrten schnell gute Reinigungsergebnisse erzielt. Die Schrägstellung der gesamten Kratz-Fege-Einheit ist hydraulisch möglich. Zusätzliche Federzinken optimieren darüber hinaus die Bodenanpassung und erhöhen den Kratzdruck.

Firmeninfo

ADLER Arbeitsmaschinen GmbH & Co. KG

An den Bahngleisen 28
48356 Nordwalde

Telefon: +49 (0)2573 97999-0

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