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WEBER BAUMASCHINEN UND FAHRZEUGE GMBH Rückkehr zur AgriTechnica

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Weber Baumaschinen

Nach einer vierjährigen Pause hat die Weber Baumaschinen und Fahrzeuge GmbH wieder an der AgriTechnica-Messe teilgenommen. Geschäftsführer Gerd Weber spricht über die Resonanz auf das Portfolio des Unternehmens und die neuen Geschäftskontakte.

Herr Weber, Sie haben nach einer vierjährigen Pause wieder an der AgriTechnica teilgenommen. Wie war die Resonanz auf Ihre Produkte?

Gerd Weber: „Die Resonanz war überwältigend. Wir haben festgestellt, dass es bedingt durch die Corona-Pandemie einen erheblichen Nachholbedarf im weltweiten Agrarsektor gibt. Insgesamt haben circa 420 Standbesucher ihre Kontaktdaten hinterlassen, um Informationsmaterial und Preisunterlagen zu unseren Produkten zu erhalten. Sowohl Stamm- als auch Neukunden zeigten sich überdurchschnittlich investitionsbereit.“

Welche Produkte stießen besonders auf Interesse?

Weber: „Besonders großes Interesse zeigten die Besucher an unseren Miniladern von WorkyQuad und den Anbaukehrsystemen von KehrFix. Etwa 90 Prozent der Standbesucher interessierten sich für eine dieser Produktsparten.“


Haben Sie auch neue Geschäftskontakte knüpfen können?

Weber: „Ja, auf der Messe konnten wir alte Geschäftsbeziehungen pflegen und gleichzeitig sehr interessante neue Kontakte aus dem In- und Ausland knüpfen. Wir gehen davon aus, dass wir einige neue Generalimporteure für unser Produkt KehrFix in Europa und Übersee gewonnen haben.“

Was macht Ihre Produkte attraktiv?

Weber: „Sowohl die Minilader von WorkyQuad als auch die Anbaukehrsysteme von KehrFix zeichnen sich durch ihre Multifunktionalität aus. Mit den WorkyQuad Miniladern können bis zu 40 verschiedene Anbauoptionen adaptiert werden, während die Kehrfix-Systeme bis zu 20 stabile Borstenreihen und Arbeitsbreiten von 1,20 bis 4,00 Metern bieten. Die Adaption zwischen Trägergerät und KehrSystem erfolgt meist über fahrzeugspezifische Schnellwechsleradapter, was die Anwendung besonders komfortabel macht.“

Wie reagieren Kunden auf Ihre Anbaukehrsysteme?

Weber: „Nach dem Kauf des KehrFix-Systems berichten viele Kunden, dass plötzlich regelmäßig gefegt wird. Die vorhandene, rotierende Kehrmaschine, die zuvor beim Kunden im Einsatz war, wurde ungern benutzt, da der Bediener keine Lust hatte, sein Trägerfahrzeug zu verlassen, um die Hydraulikschläuche mittels Schnellkupplung anzuschließen bzw. abzuklemmen. Also wurde überhaupt nicht gefegt. Vielseitigkeit der Einsatzmöglichkeiten und Stabilität des Systems, gepaart mit der Möglichkeit, es an verschiedene Trägerfahrzeuge anzupassen, machen es zu einer attraktiven Lösung für eine Vielzahl von Anwendungsbereichen, von der Landwirtschaft über den Pflasterbetrieb, den Baubetriebshof bis hin zu mittelständischen Betrieben mit Parkplätzen und Gabelstaplern.“

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