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MARCEL BOSCHUNG AG Urban-Sweeper S2.0 und Pony P3.0: eine Mio. weltweit geleistete Arbeitsstunden Powered by ELECTRIC

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Boschung

Mehr als eine Mio. Arbeitsstunden sind bereits weltweit mit Powered-by-ELECTRIC-Fahrzeugen von Boschung geleistet worden. Dies hat die Schweizer Gruppe Mitte Dezember mitgeteilt. Seit der Einführung des ersten Elektrofahrzeugs im Jahr 2018 stehen die Modelle Urban-Sweeper S2.0 und der Pony P3.0 für vollelektrische Technik in den Bereichen Kehren, Schwemmen, Schneeräumen oder Enteisen – wobei sie null Emissionen freisetzen.

Wichtigste Errungenschaften:

  • Reduzierung des CO2-Fussabdrucks: Neben ihrer Effizienz und Leistung tragen die Elektrofahrzeuge auch zu einer erheblichen Verringerung der Kohlendioxidemissionen bei. Bei über einer Mio. Arbeitsstunden sind die Auswirkungen gewaltig. Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von acht Litern pro Stunde und unter Berücksichtigung eines Ausstoßes von 2,7 kg CO2 pro Liter Diesel konnte so seit 2018 eine Freisetzung von 21,6 Mio. kg CO2 in die Atmosphäre erfolgreich unterbunden werden. Der Einsatz von Elektrofahrzeugen für den Flächenunterhalt spielt eine zentrale Rolle im Bestreben des Herstellers, die Umweltbelastung zu minimieren.
  • Kosteneffizienz: Der Übergang zu Elektrofahrzeugen erwies sich auch als wirtschaftlich vorteilhaft. Sie bieten nicht nur geringere Wartungskosten, sondern auch ein nachhaltiges und wirtschaftlich tragfähiges Geschäftsmodell. Boschungs Bestreben nach Effizienz geht weit über die Verringerung von Kohlendioxidemissionen hinaus. Vielmehr stellen die Eidgenossen sicher, dass Kunden sowohl einen ökologischen als auch einen ökonomischen Nutzen aus ihrer täglichen Arbeit erzielen.
  • Benutzerfreundliche Arbeitsbedingungen: Ein weiterer und oft übersehener Vorteil der Elektrofahrzeuge liegt im Arbeitsumfeld, in dem sie eingesetzt werden. Die Urban-Sweeper S2.0 und das Pony P3.0 zeichnen sich nicht nur durch ihre Umweltfreundlichkeit aus, sondern tragen auch zum täglichen Wohlbefinden jener Personen bei, welche die Fahrzeuge bedienen. Mit geringeren Vibrationen und einem tieferen Geräuschpegel im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeugen bieten sie den Fahrern eine komfortablere und angenehmere Arbeitsumgebung. Darüber hinaus kommt der niedrige Geräuschpegel auch den Bewohnern der Städte und Gemeinden zugute, in denen die Gefährte eingesetzt werden, da diese ruhiger und weniger störend im Stadtbild wirken.

Ein Blick nach vorne

Über eine Mio. Stunden: Besonders erfreulich dabei ist, dass der P3.0-Geräteträger im Winterbetrieb signifikant zu dieser Anzahl an Betriebsstunden beitrug und damit die Robustheit der Boschung-Elektrofahrzeuge bei winterlichen Bedingungen eindrucksvoll unter Beweis stellte. „Dieser Erfolg bestätigt unser Engagement für nachhaltige Ganzjahres-Lösungen“, erklärt Rino Reusser, Geschäftsführer der Marcel Boschung AG, Business Unit Fahrzeuge.

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