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Auf die Basis kommt es an: Bauzäune richtig sichern

Pressemitteilung | Lesedauer: min

„Bauzaun fällt auf ein Auto”, „Sturm weht Bauzaun um und verursacht Sachschaden”, „Bauzaun fällt und verletzt Mitarbeiter” – wenn Bauzäune in den Schlagzeilen landen, bedeutet das meistens nichts Gutes. Dabei handelt es sich nicht immer nur um Sachschäden. Im schlimmsten Fall können auch Mitarbeiter oder Passanten zu Schaden kommen. Heras Mobilzaun gibt wertvolle Tipps wie Sie verhindern können, dass ihr Bauzaun in den Schlagzeilen landet.

Stabile Basis: Der Bauzaun-Fuß

Bauzaunfüße sind die Basis eines stabilen Bauzaunfeldes. Nicht nur das Gewicht des Bauzaunfußes, sondern auch die Aufstellung sowie der Untergrund, auf dem er steht, spielen eine wichtige Rolle. Es gibt verschiedene Bauzaunfuß-Varianten: Betonfüße und Recyclingfüße. Betonfüße weisen wegen ihres Gewichts eine höhere Standfestigkeit auf. Das Material ist jedoch anfälliger und kann schneller brechen. Aus diesem Grund sollte immer ein Betonfuß mit Stahlarmierung gewählt werden, sodass bei einem Bruch dennoch eine gewisse Standfestigkeit erhalten bleibt. Es gibt spezielle Bauzaunfüße mit Welle, die aufgrund von Windlastberechnungen so konzipiert wurden, das in der Mitte weniger Material vorhanden ist. Das Gewicht verteilt sich bei diesem Bauzaunfuß auf die Außenseiten. Mit Hilfe dieser Konstruktion ist eine höhere Standfestigkeit garantiert. Recyclingfüße sind leichter und langlebiger. Dank Ihres Gewichtes lassen sie sich einfacher transportieren. Allerdings hat das leichte Gewicht eine nachteilige Wirkung auf die Standfestigkeit. Recyclingfüße sind mit einem Gewicht von 16 bis 22 kg erhältlich. Betonfüße wiegen zwischen 24 und 35 kg. Ein Bauzaunfuß sollte minimal 16 kg wiegen.


Richtige Aufstellung der Bauzaunfüße

Bei der richtigen Aufstellung der Bauzäune im Bauzaunfuß gibt es einige wichtige Aspekte zu beachten. Bauzaunfelder müssen immer mittig in den Bauzaunfuß gestellt werden, sodass eine höhere Standfestigkeit der kompletten Zaunlinie gewährleistet ist. Wenn der Bauzaunfuß mehrere Löcher hat, wird der Bauzaun häufig fälschlicherweise so aufgestellt, dass der Fuß mit dem Zaun abschließt. Diese Aufstellung verhindert zwar, dass eine Stolperfalle entsteht, aber zur Stabilität der Zaunlinie trägt diese Art der Aufstellung nicht bei. Der Zaunfuß sollte außerdem immer im rechten Winkel zum Zaunfeld stehen und nicht verdreht werden. Eine weitere Voraussetzung für einen stabilen Stand ist ein ebenerdiger Untergrund. Wer zudem verhindern möchte, dass der Bauzaun aus dem Fuß gehoben wird, kann zusätzlich eine sogenannte Aushebesicherungen unter dem Fuß einhaken und mit dem Feld verschrauben.

Bauzäune untereinander verschrauben

Extra-Stabilität und Standfestigkeit erlangt die komplette Zaunflucht, wenn die einzelnen Zaunfelder untereinander verschraubt werden. Auf diese Weise wird verhindert, dass der Zaun vom Wind bewegt wird. Für diesen Zweck können Verbindungsschellen oder Hochsicherheitsklammern verwendet werden. Nach hinten können Bauzäune mit Streben und Erdnägeln stabilisiert werden. Jedes dritte Feld sollte für optimale Stabilität daher zusätzlich mit Streben im rückwärtigen Bereich verstärkt werden.

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