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John Deere liefert seine 1000ste Maschine der E-Serie an einen deutschen Kunden

Im John Deere Werk in Joensuu wurde die 1000ste Forstmaschine der E-Serie von John Deere an das deutsche Unternehmen Burkhard & Michael Busch GbR übergeben. Die E-Serie, die vor fast zwei Jahren in die Produktion ging, wurde in allen Marktbereichen hervorragend angenommen. Für eine verbesserte Ergonomie und mehr Komfort sind die Harvester und Rückezüge der E-Serie von John Deere mit einer völlig neuen dreh- und schwenkbaren Kabine ausgestattet.

Der Kunde taufte seine neue Maschine zu Ehren der ersten Enkeltochter von Michael Busch auf den Namen Die deutsche Burkhard & Michael Busch GbR betrachtete diese innovative Kabinenlösung als größten Vorteil beim Kauf des 1210E-Rückezugs von John Deere. "Wir arbeiten unter äußerst anspruchsvollen Bedingungen in hügeligem Gelände. Die Forstmaschinen von John Deere sind eine Klasse für sich, wenn es um Produktivität, Effizienz und Arbeitsergonomie geht", sagte Busch bei der Übergabezeremonie in Joensuu.

"Das Design der Maschinen der E-Serie basiert auf Produktivität, Zuverlässigkeit und geringen täglichen Betriebskosten. Zu diesem Kundenversprechen stehen wir, und das Kundenfeedback zeigt uns, dass die neuen Forstmaschinen der E-Serie von John Deere unser Versprechen für Produktivität, Zuverlässigkeit und Bedienerfreundlichkeit erfüllen. Ebenfalls haben wird die Verfügbarkeit von Ersatzteilen weiter ausgebaut sowie Wartungsverträge und die Maschinenüberwachung weiterentwickelt", erklärt Marketingmanager Janne Märkälä.

Das Werk der John Deere Forestry Oy in Joensuu montiert Forstmaschinen derzeit unter vollständiger Produktionsauslastung. Die erfolgreiche Markteinführung der E-Serie und die nachfolgenden guten Verkaufszahlen sind ein gutes Beispiel für die starke Präsenz des Unternehmens in der Branche trotz Rezession. Das Werk in Joensuu beschäftigt etwa 400 Mitarbeiter. Der Bau des neuen Bürogebäudes mit 2000 m² Fläche wird im Frühjahr 2011 abgeschlossen sein.

"Die Produktion in Joensuu nähert sich der 20.000er-Marke. Wir entwickeln sowohl das Werk als auch die Produktqualität stets weiter. Wir investieren mehr in die Produktentwicklung als jeder andere Forstmaschinenhersteller. Nun, da die Markteinführung der E-Serie abgeschlossen ist, besteht die nächste Phase in der Ausstattung der E-Serie mit Motoren, die den Tier-4- Emissionsstandards entsprechen", kommentiert Janne Haapasalo, Werksleiter der John Deere Forestry Oy.

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