Nach einem gelungenen Start ins neue Jahr befindet sich das operative Geschäft bei GERKEN Krane vor dem nächsten Entwicklungsschritt. Während aktuell zahlreiche große Kundenprojekte umgesetzt werden und die Auslastung dementsprechend hoch ist, stehen neue Kranmodelle kurz vor der Anlieferung. Die Erweiterung des Mietparks bringt neuen Handlungsspielraum und damit veränderte Aussichten für die Zukunft.
„Unsere neuen Krane GGK 250 und GFK 120 werden die Möglichkeiten für Einsätze in allen Bereichen deutlich erweitern. Auch unsere Mobilfunkprojekte werden sich vergrößern sowie an Flexibilität gewinnen. Künftig werden wir von kürzeren Rüstzeiten und größeren Reichweiten profitieren – so werden nun auch schwer bis unzugängliche Mobilfunkstandorte über große Distanzen erreichbarer“, so Manfred Drößer, Geschäftsführer von GERKEN Krane.
Ausbau digitaler Infrastruktur
Vernetzung und Digitalisierung sind ohne einen Ausbau der digitalen Infrastruktur nicht möglich. Die GERKEN-Gruppe bringt ihre langjährige Projekterfahrung ein, um diesen Wandel mitzugestalten. Neben Baustellen-Absperrungen, Arbeitsbühnen und anderen Geräten stehen dem Unternehmen bisher vor allem Mobilkrane bis zu einer Hakenhöhe von 78 Metern sowie Lkw-Krane bis zu einer Hakenhöhe von 49,5 Metern aus dem eigenen Mietpark zur Verfügung.
GERKEN Krane und der hauseigene Baustellen-Absperr-Service realisieren gemeinsam ein Mobilfunkprojekt in Bonn: Der zum aktuellen Zeitpunkt größte GERKEN-Kran – der GGK 100 – hebt aus 60 Metern Entfernung einen Antennenmast auf ein 21,60 Meter hohes Wohngebäude. Auf dem Dach wird die Antenne von Fachkräften installiert. Einheitliche Koordination sichert hier eine effiziente Abwicklung.
Die neuen Kranmodelle GGK 250 und GFK 120 ergänzen das GERKEN-Portfolio im Bereich vielseitiger Hublösungen. Gemeinsam mit den anderen Geschäftsbereichen der Unternehmensgruppe kann GERKEN Krane auf diese Weise seinen Kunden neue Gesamtlösungen anbieten.