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05. September 2017

Unimog Veteranen Club besucht die Maschinenfabrik Dücker

Unimog Veteranen Club besucht die Maschinenfabrik Dücker

Der UVC - Unimog Veteranen Club - macht seinem Namen wirklich alle Ehre. Im Jahre1985 gegründet, kümmern sich seine Mitglieder um den Erhalt und die Pflege ihrer Unimog-Veteranen. Die ältesten wurden im Jahr 1949 gebaut. Höhepunkt der Traditionspflege ist das jährliche Sommerfest, das jedes Jahr an einem anderen Ort stattfindet. Zum diesjährigen Sommerfest in Dülmen-Rorup reisten ca. 560 Teilnehmer mit ihren Unimogs an. Zeitweilig waren über 400 Unimog aller Baujahre und in den unterschiedlichsten Ausführungen auf dem Festgelände zu sehen.

Schöner als Unimog-Anschauen ist natürlich Unimog-Fahren. Darum gehören zum Festprogramm immer gemeinsame Ausfahrten zu Zielen in der Nähe, die nach Möglichkeit einen Bezug zum Unimog haben. Diesmal stand unter anderem eine Werksbesichtigung der Maschinenfabrik Dücker in Stadtlohn auf dem Programm.

Am Samstagmorgen machten sich 142 Unimogs auf die Firma Dücker im 35 km entfernten Stadtlohn zu besichtigen. Gefahren wurde in fünf Kolonnen mit maximal 30 Fahrzeugen um dem Straßenverkehr gerecht zu werden und auch die Besichtigungsgruppen behielten eine überschaubare Größe. Auf dem Firmengelände angekommen wurden die UVC-Mitglieder von den Firmenchefs Gerhard und Christian Dücker begrüßt und anschließend durch die modernen Betriebshallen geführt. Dort gab es nicht nur die neueste Anbautechnik zu sehen, sondern auch Maschinen aus der 100- jährigen Firmengeschichte der Maschinenfabrik Dücker. Die Verbindung zwischen Unimog und Dücker zeigte Der Vertriebsleiter Herr Wensing auf: „60 % unserer Produktion an kommunalen Anbaugeräten werden an einem Unimog betrieben“.

Zum Abschluss der Veranstaltung überreichte Herr Gerhard Dücker den Teilnehmern zum Andenken einen gelaserten „Unimog“ aus Stahl. „Das war ganz toll gemacht“, so Frau Schlüter vom UVC: „so eine Besichtigung würde ich gerne noch mal erleben“. Und dann musste sie sich beeilen, weil die nächste Kolonne schon im Anmarsch war.

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