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10. Oktober 2017

Kiesel: Giant V452T HD bewährt sich auf kniffligen Baustellen

Kiesel: Giant V452T HD bewährt sich auf kniffligen Baustellen

Der Kompaktradlader von Kiesel-Partner Tobroco ist für die unterschiedlichsten Einsätze im und um das Dorf Heiligenmoschel (Kaiserslautern) wie geschaffen

Ein Friedhof im Dorf Heiligenmoschel in der Nähe von Kaiserslautern: Der Garten- und Landschaftsbauer Markus Halfmann hegt und pflegt diesen idyllischen, am Hang gelegenen Friedhof mit Hingabe. Mit seinem Giant V452T HD und verschiedenen Anbaugeräten, die er über den Systempartner Kiesel bezogen hat, führt er nahezu alle Arbeiten am Friedhof und für zahlreiche Kunden vor Ort durch.

Eigentlich sind beide – die Maschine und sein Besitzer -  universell einsetzbar: Markus Halfmann und sein Giant werden immer dann gerufen, wenn eine Baustelle kniffelig ist, was in und um Heiligenmoschel häufig der Fall ist: Hier liegen die meisten Grundstücke am Hang, sind häufig verschachtelt gelegen und damit nur schwer zugänglich. Viele Arbeiten sind hinter Häusern und Garagen durchzuführen, wohin nur ein schmaler Durchgang führt.

Viele Kunden durch Mundpropaganda
Halfmann bietet als Einmannbetrieb die unterschiedlichsten Dienstleistungen an, bei Bedarf vernetzt er sich für größere Projekte mit anderen Selbständigen: Er legt beispielsweise ältere Häuser trocken, gräbt dafür die Erde am Haus entlang aus und verfüllt sie später wieder. Er pflegt Grünanlagen, entfernt aber auch Gebüsch, fällt Bäume und verlädt und entsorgt das Schnittgut. Mit seinem Giant transportiert er Paletten mit Pflastersteinen oder Wagenladungen mit Schotter oder Mutterboden oder hebt auch mal einen schweren unhandlichen Gegenstand wie einen Whirlpool an Ort und Stelle. Wenn er gar keine Möglichkeit sieht, seine Maschine an Ort und Stelle zu bringen, hebt er den kleinen gelben Helfer auch schon mal per Autokran über ein Haus. „Mich holt man gerne, wenn andere nicht mehr weiterkommen oder ihnen der Platz zu klein oder zu steil ist“, erzählt er mit einem Augenzwinkern. Werbung machen muss er dafür nicht, die Kunden werden stets durch Mundpropaganda auf ihn aufmerksam.

Die Begeisterung für Baumaschinen und Technik ist ihm anzumerken, ebenso, dass seine Arbeit ihm viel Spaß macht und er gerne Herausforderungen aller Art annimmt. Schon in jungen Jahren hat Halfmann die unterschiedlichsten Baumaschinen bis hin zum Autokran gefahren, seit 14 Jahren ist er im Garten- und Landschaftsbau selbständig. Zu seinen Kunden, für die er oft auch den kompletten Hausmeisterservice erledigt, gehören nicht nur Kommunen, sondern auch viele Wohnanlagen, gemeinnützige Einrichtungen oder auch eine Universität.

Giant bringt Vorteile im schwierigen Gelände
Durch die langjährige praktische Erfahrung kann er die Maschinen auch in schwierigen Situationen sicher fahren und weiß, worauf es bei deren Ausstattung ankommt: „Beim Giant schätze ich das Stufengetriebe, damit kann ich nach Bedarf schnell oder langsam fahren. Die breite Bereifung, die ich ausgewählt habe, bewirkt mehr Standfestigkeit. Für noch mehr Sicherheit sorgt die 100-Prozent-Differential Sperre, die ich auf losem Untergrund per Knopfdruck betätige oder wenn ich über Rampen fahre.“ Diese Differentialsperre ist eines der Hauptvorteile des Giants V452T HD, sorgt sie doch für die Umverteilung der Kräfte auf den Achsen, wenn beispielsweise ein Rad ins Schlingern oder Rutschen kommt.

Halfmann schätzt den Giant V452T HD auch als zuverlässigen Lastenträger, mit dem er schon knapp zwei Tonnen schwere Paletten verfahren hat. Wichtig ist für ihn auch der zusätzliche Steuerkreis und der hydraulische Schnellwechsler, damit die verschiedensten Anbaugeräte in Sekundenschnelle gewechselt werden können. Wichtig für den universellen Einsatz sind für ihn auch die besondere LED-Beleuchtung sowie die Kugelkopfanhängerkupplung, um bei Bedarf auch mal einen Anhänger ziehen zu können. Dass man das Dach schnell abklappen kann, ohne die Sicherheitsbestimmungen zu verletzen, lässt den Giant auch durch niedrige Durchfahrten wie Garagen und Carports in dahinter gelegene Grundstücke zu kommen.

Im Sommer ist der Giant im Kehrmaschineneinsatz zu sehen, im Winter räumt er, mit einem Räumschild ausgerüstet, Schnee von Gehsteigen und Höfen. Halfmann pflegt auch öffentliche Anlagen und viele Friedhöfe – hier ist der Giant besonders gut geeignet, da er auf den schmalen Wegen klarkommt und gleichzeitig vielseitige Aufgaben übernehmen kann. Der Garten- und Landschaftsbauer schätzt nicht nur die Eigenschaften der Maschine von Kiesel-Partner Tobroco, sondern auch die Betreuung und den Service durch den Baumaschinenhändler Kiesel, hier ist vor allem der Kontakt mit Vertriebsrepräsentant Thorsten Dentz sehr vertrauensvoll.

Unterschiedlichste Einsatzgebiete auf dem Friedhof
Beim Ortstermin in Heiligenmoschel demonstriert Halfmann, wie er mit seinen verschiedenen Anbaugeräten die anfallenden Arbeiten auf dem Friedhof erledigt: Wenn er neue Felder einfassen muss, transportiert er mit Hilfe der Palettengabel die Steinplatten über die schmalen Wege des Friedhofs bis zum zu dem Grabfeld, wo sie gebraucht werden. Das Gleiche wird mit der 700 Liter fassenden Schaufel praktiziert, wenn beispielsweise Mutterboden zu den Gräbern oder Beetanlagen zu bringen ist. Halfmann zeigt, wie sicher sich der Giant um die engen Kurven steuern lässt, auch mit der Beladung mit größeren Lasten bleibt der Radlader leicht und sicher steuerbar.

Mit der Pelikanschaufel schafft Halfmann zügig den anfallenden Grünschnitt weg, egal, ob auf dem Friedhof nach Pflegearbeiten oder nach Fällungen von Bäumen und Gebüsch. Wenn die Liegezeiten abgelaufen sind, entfernt Halfmann auch ganze Gräber und bereitet die Bereiche für neue Bestattungen vor. Zuerst werden alte Grabsteine mit dem Greifer entfernt, dann auch die Fundamente entfernt und das Gelände eingeebnet – bei all diesen Tätigkeiten spielt der Giant eine entscheidende Rolle.

Weitere Informationen: www.kiesel.net

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