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11. September 2018

Wirtschaftliche Umweltpflege mit dem Unimog U 430

Wirtschaftliche Umweltpflege mit dem Unimog U 430

Die Brüder Brett und Ryan Skelton in Darlington (Nordostengland) sind mit ihrer Firma Greenworx für Umweltaufgaben wie Baumpflege und Bodensanierung tätig. Um die Wirtschaftlichkeit dieser vielfältigen Arbeiten zu steigern, haben sie einen Mercedes-Benz Unimog U 430 mit 220 kW (299 PS) angeschafft. „Wir hatten bisher einen landwirtschaftlichen Traktor im Einsatz“, sagt Brett Skelton, „doch der Unimog hat klare Vorteile. Er benötigt eindeutig weniger Kraftstoff und mit einer maximalen Geschwindigkeit von über 80 km/h im Straßenverkehr, einschließlich schwerem Niederfluranhänger, kommen wir jetzt viel schneller zu den Einsatzorten.“ Dieser Niederfluranhänger wird vor Ort für mitgeführte Gerätschaften und zur Entsorgung der Holzabfälle benötigt. Einen weiteren großen Pluspunkt stellt für den Betreiber der Fakt dar, dass nun – im Gegensatz zu den Fahrten zu bisherigen Arbeitseinsätzen – für Traktor und Anhänger, die keine Straßenzulassung für Autobahnen hatten, keine Transportkosten mehr anfallen.

Damit unterstreicht der Kunde das positive Gesamtbild seines neuen Unimog, der ihm klar belegbar höhere Wirtschaftlichkeit und Zeitersparnis einbringt. Brett Skelton abschließend: „Ich weiß, dass jeder Betrieb unserer Branche liebend gern einen Unimog hätte und jetzt weiß ich auch warum.“   

Das schwarze Kraftpaket ist eine echte Formel des Erfolgs. Ryan Skelton, der für die Organisation der Arbeitseinsätze zuständig ist, sieht in dem Unimog vor allem einen großen Nutzen in der Anwendung: „Die jetzt gegebenen Möglichkeiten beim Geräteanbau und die damit verbundenen Vorteile beim Ablauf unserer Arbeitsprozesse sind riesig.“ Hinzu kommen für die Skeltons auch die sich günstig auswirkenden längeren Serviceintervalle des Unimog und die Ersparungen gegenüber den bisherigen Reparaturkosten für den Traktor. Dem Kauf des Unimog waren interne Überprüfungen der Abläufe und Arbeitskosten vorausgegangen. „Er ist Gold wert“, sagen die Skeltons unisono und sind fest überzeugt, dass sie mit diesem Fahrzeug den Geschäftserfolg für die Zukunft aufbauen können. Kein Wunder, dass sie bereits über den Kauf eines weiteren Unimog nachdenken.


Wo immer sie einen Stopp mit ihrem Unimog einlegen, finden sich begeisterte Nutzfahrzeugkenner ein, die den Unimog fotografieren und filmen. „Unser Unimog findet mehr Interesse als ein Ferrari!“, sagt Brett Skelton lachend. Das will etwas heißen in Darlington, wo einst Fahrzeug-Geschichte geschrieben worden ist. Die geschichtsträchtige angelsächsische Stadt Darlington ist die Geburtsstätte der Eisenbahngeschichte. Dort hat George Stephenson im Jahr 1814 seine erste Dampflokomotive, die berühmte und heute noch in Darlington zu bestaunende „Blücher“ gebaut.  

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