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Weniger Verkehrsbehinderungen auf Autobahnen:

OPA-Asphalte jetzt auch in kleinen Mengen als Reparaturasphalt lieferbar

Zur bevorstehenden Wintersaison gibt es eine gute Nachricht für Autobahnmeister und Straßenwärter. Die Asphaltspezialisten von INSTAMAK aus Selmsdorf, Mecklenburg-Vorpommern, haben zur Freude vieler Autobahnmeistereien ab sofort ein kalt verarbeitbares Reparaturmischgut für OPA-Beläge. Wie der Verkaufsleiter der INSTAMAK GmbH Herr Karlheinz Petri erklärte, kommt es auch an relativ neuen Straßenbelägen zu witterungs- und alterungsbedingten Schäden. Bisher mussten, um das Wasserabfuhrvermögen der Beläge weiterhin sicherzustellen, meist größere Flächen ausgeschnitten und kostenintensiv mit Heißmischgut saniert werden.

Anstelle der üblichen Mindestabnahme von mindestens einer Tonne Heißmischgut beim Asphaltwerk, kann nun der Straßenbetriebsdienst diese OPA-Reparaturasphalte in 25 kg Kunststoffeimern erhalten. Als OPA-Mischgut stehen die Körnungen 0-8, 0-11 und 0-16 mm zur Verfügung. Damit können, laut NSTAMAK alle üblichen OPA und 2-OPA-Beläge dauerhaft repariert werden. Außerdem entfallen das übliche Vorstreichen der Kanten und der Einbau von Spezialschmelzbändern. Die sofortige Verkehrsfreigabe für den überrollenden Fahrzeugverkehr ist direkt nach dem Einbau möglich. Dies bedeutet mehr Sicherheit für die Straßenwärter. Und die Autofahrer freuen sich, da längere Staus durch notwendige Sperrungen der Fahrbahnen auf wenige Minuten verringert werden.

Der bei diesen Spezialbelägen geforderte Hohlraumgehalt (von 24 bis 28 Vol.-%) nach DIN/EN wird aufgrund entsprechender Prüfungen von einem RapStra-Institut mit 25,5 / 25,3 / 26,8 Vol.-% belegt.

www.instamak.de

Instamak | Reparaturasphalte

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