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Triflex stellt neues Sanierungssystem für Schachtabdeckungen vor

Sanierung von Schachtabdeckungen im Handumdrehen

Die Sanierung von Schachtabdeckungen ist in vielen Kommunen ein ungeliebtes Thema, denn bislang war das eine aufwändige Angelegenheit. Es mussten Großgeräte eingesetzt und die Straße länger für den Verkehr gesperrt werden. Dank des neuen Triflex Sanierungssystems ist das ab sofort nicht mehr erforderlich. Die Lösung, die der Spezialist für Abdichtungen und Straßenmarkierungen aus Flüssigkunststoffen entwickelt hat, ist einfach, wirtschaftlich und vor allem nachhaltig. Das beweisen auch umfangreiche Praxistests, unter anderem vom Prüfdienst der Deutschen Studien Gesellschaft für Straßenmarkierungen e.V. (DSGS), Kassel oder des Chemisch Technisches Laboratoriums Heinrich Hart GmbH, Neuwied.

„Mit dem Triflex Sanierungssystem kann schneller und wirtschaftlicher gearbeitet werden“, betont Triflex Vertriebsleiter Michael Kranzmann. „Und das bei deutlich längerer Haltbarkeit als bei anderen marktbekannten Systemen. Das gilt sowohl für konventionelle als auch für selbstnivellierende einwalzbare Schachtabdeckungen.“

Möglich macht das die innovative Technologie des Triflex Systems. Es werden weder Großgeräte noch Dichtungs- oder Bitumenfugenband gebraucht. So lassen sich Transport- und Energiekosten sparen und es wird nur das verbraucht, was wirklich benötigt wird.

Besonders einfache Verarbeitung
Das Triflex Sanierungssystem auf PMMA-Basis besteht aus zwei Komponenten und verfügt über zahlreiche positive Eigenschaften, die es zu einer optimalen Wahl bei der Sanierung von Schachtabdeckungen machen, darunter auch die ganzjährige Verfügbarkeit. Zudem ist es äußerst langlebig, abriebfest und frost- und tausalzbeständig. Dank des innovativen Triflex Verfahrens ist die Verarbeitung ganz besonders einfach und schnell: Die Triflex Komponenten werden etwa zwei Minuten gründlich gemischt und die Mischung anschließend eingebracht, mit der Kelle verteilt und geglättet.

Wartezeiten beim Mischwerk entfallen ebenso wie Entsorgungskosten für Restmengen, da Triflex Systeme direkt aus dem Eimer heraus verarbeitet werden. Und das übrigens selbst bei Untergrund- und Umgebungstemperaturen von + 5 °C.

Keine Fräs- und Verdichtungsarbeiten erforderlich
„Weil Fräs- und Verdichtungsarbeiten ebenso entfallen wie Großgeräte, beispielsweise Fräse, Walze oder Thermokocher, sind die Sanierungskosten natürlich deutlich geringer“, so Kranzmann. Triflex ist nicht nur die wirtschaftlichste Lösung, sondern anderen Materialien außerdem in vielen Punkten an Qualität überlegen, so das Ergebnis des Prüflabors Hart. Es werden weniger Arbeitsschritte benötigt, der Personalaufwand ist geringer, und die Baustelle kann deutlich schneller wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Dazu trägt auch bei, dass mit Triflex ohne Verdichtungsarbeiten bereits 30 Minuten nach Abschluss der Sanierungsarbeiten die maximale Druckfestigkeit erreicht ist und keine Beschädigung des frisch sanierten Schachtkopfes befürchtet werden muss. Zugleich ist Triflex ausgesprochen langlebig und verhindert nachhaltig den Wassereintritt im Randbereich zwischen Schachtabdeckung und Asphalt.

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