News Grün-/Flächenpflege

Toro Evolution setzt neue Maßstäbe bei der Steuerung von Beregnungsanlagen

Zeit für Evolution

Die Anforderungen an die Gestaltung von privaten Hausgärten sind heute hoch. Der Garten soll im Sommer das lauschige Plätzchen im Grünen sein und im Winter einen schönen Ausblick bescheren oder er soll sogar eine repräsentative Funktion übernehmen. Neben der Kreativität der Galabauer sind dabei auch moderne technische Lösungen gefragt, die den Pflegeaufwand im Rahmen halten. Hierfür hat Toro mit Toro Evolution das erste menübasierte Steuerungssystem für Beregnungsanlagen entwickelt, das mit intuitiver Nutzeroberfläche alle Funktionen bietet, die für eine professionelle Bewässerung benötigt werden. Damit sind die Anforderungen von Hauseigentümern wie Landschaftsgärtnern in einem einzigen Gerät vereint.

Die Installation des intelligenten Steuerungssystems Toro Evolution beinhaltet mindestens vier Anschlüsse, kann aber um 4er- oder 12er-Module erweitert werden, sodass insgesamt bis zu 16 Stationen über ein Gerät kontrolliert werden können.

Über das Profi-Menü von Evolution erhält der Landschaftsgärtner Zugang zu einer ganzen Reihe von Steuerungsoptionen für ein intelligentes Beregnungssystem. Hier kann der optimale Wasserbedarf unter Berücksichtigung von sämtlichen Parametern wie Pflanzenarten, Gelände- und Bodenbeschaffenheit, Wachstumsstatus und Wachstumsplanung der Pflanzen anpasst werden. Diese Programmierung kann der Landschaftsgärtner ganz flexibel und bequem im Betrieb am eigenen PC vornehmen. Beim Kunden muss er die Daten dann nur noch kurz per USB-Stick auf das Steuerungsgerät überspielen oder die Programmierung per E-Mail an den Kunden übertragen, damit dieser sie überspielt. Das spart dem Profi wertvolle Zeit vor Ort.

Dem Endkunden seinerseits bietet der Galabauer ein Gerät mit einfacher und intuitiver Anwendung, denn für den Laien wurde eigens ein Basismenü konzipiert. Über Schnelltasten können hier Funktionen wie Ein- und Ausschalten der Beregnung oder temporäre Anpassung der Wassermenege gesteuert geregelt werden, auf Wunsch auch per Fernbedienung.

Die programmierbare Dosierung der Wassermenge sowie die Möglichkeit der manuellen Steuerung sorgt für eine deutliche Einsparung – zugunsten der Umwelt und bei der Abrechnung des Gartenbesitzers. Zusätzliche Optimierungspotenziale ergeben sich durch die Einbindung von drahtlosen Wetter- und Bodensensoren. Ein kleiner Wettersensor, der beispielsweise unauffällig an der Dachrinne angebracht werden kann, kommuniziert hierzu alle zehn Minuten mit dem Controller, der etwa bei Regenwetter die programmierte Bewässerung aussetzt. Die nur zwei Zentimeter flachen Bodensensoren mit 120 Metern Reichweite werden in die Erde gsteckt und melden, ebenfalls über Funk, dem Controller die aktuelle Bodenfeuchte. Bei einem festgelegten Prozentsatz der möglichen Durchfeuchtung stoppt das Gerät dann die Beregnung.

Darüber hinaus kann das System um attraktive Zusatzfunktionen außerhalb der direkten Bewässerung von Grünflächen erweitert werden, wie etwa um die Steuerung einer Niederspannung-Beleuchtungsanlage, von Brunnen und Wasserspielen oder Wasserpumpen.

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