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Thomas Fischer neuer Bereichsleiter für den ISEKI-Gesamtvertrieb

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Iseki Maschinen GmbH

Im Zuge der Restrukturierung der Iseki-Maschinen GmbH hat Thomas Fischer (47) die neugeschaffene Position des CSO (Chief Sales Officer) in der erweiterten Geschäftsführung übernommen. Fischer blickt auf eine 25-jährige Vertriebserfahrung u. a. bei der Daimler AG und der Würth-Gruppe zurück und fungierte zuletzt als Leiter Market DACH-Benelux bei der Schleuniger AG, einem der weltweit führenden Hersteller von Kabelbearbeitungsmaschinen. Insbesondere aus seiner Tätigkeit als langjähriger Exportleiter eines Produzenten von Aluminium-Druckgussgehäusen bringt er profunde Kenntnisse der jeweiligen Märkte und händlerseitigen Vertriebsstrukturen in den meisten europäischen Ländern mit.

In seiner neuen Funktion will Fischer den bestehenden Werten und Tugenden der Marke Iseki wieder neuen Schwung verleihen und dies auch im Markt deutlich machen. „Wir wollen unsere Kunden mit auf ihre jeweiligen Aufgaben exakt zugeschnittenen Maschinen begeistern“, umreißt der CSO die Philosophie des Unternehmens. Dies gelte sowohl für den Endnutzer als auch für den Handel. „Mit unserer Leidenschaft für hochqualifizierte Technik bieten wir maßgeschneiderte Kompakt- und Kommunaltraktoren, Motorgeräte und vollelektrische Nutzfahrzeuge an, die quasi als Tool die Arbeit erleichtern“, betont Fischer. „Dafür arbeitet hier jeder bei Iseki.“


„Einzigartigen Mehrwert“ deutlich herausstellen

Der CSO möchte das Kerngeschäft mit den Kompakttraktoren weiter ausbauen und den Markt im engen Verbund mit dem Handel intensiver bearbeiten. Dabei soll auch der einzigartige Mehrwert deutlich werden, den Iseki mit seinen genau auf die Anforderungen und Wünsche der Endkunden zugeschnittenen Traktoren, Anbaugeräten und E-Nutzfahrzeugen bietet. „Bei unseren Produkten“, so der 47-Jährige, „bekommt der Kunde eine echte Gesamtlösung, ein Paket, bei dem alles aufeinander abgestimmt ist und das über sämtliche Zulassungen verfügt“.

Anders als der oft rein prozessgesteuerte Wettbewerb könne Iseki den Prozess unterbrechen und vergleichbar einer Manufaktur echte Individuallösungen schaffen. „Wir produzieren keine Masse, bei uns zählt noch jede einzelne Maschine mit ihrer individuellen Anbaugerätelösung. Diese Customizing-Philosophie ist uns von den Firmengründern Kurt und Siegfried Hoffmann gleichsam in die Wiege gelegt worden“, sagt Fischer. Die Prozessoptimierung der vergangenen Jahre helfe, wieder verstärkt den Fokus auf die besonderen Wünsche des Handels zu legen. Darüber hinaus sollen die Erkenntnisse aus Forschung und Entwicklung spezieller Lösungen künftig vermehrt in die Standardmaschinen und -fahrzeuge einfließen, sodass alle Produkte stets den neuesten Stand der Technik abbilden.

Road-Shows sollen „Begegnungsstätte“ sein

So kann der Handel für die Zukunft erwarten, dass Iseki wieder Seite an Seite mit ihm gemeinsam zielorientiert und gewinnbringend den Markt bearbeitet. Der neue CSO will verstärkt auf den Handel zugehen, dessen Wünsche berücksichtigen und mit ihm zusammen die Zukunft gestalten. „Ich verstehe die Händler mit ihrer Kompetenz und ihrem Feedback vom Endkunden als Produktmanager für die Produkte von morgen“, erklärt Fischer seine grundsätzliche Einstellung. Deshalb werde Iseki jetzt vermehrt mit Road-Shows die Nähe zum Handel und zum Endkunden suchen. „Wir wollen eine Art Begegnungsstätte für alle sein, die die Themen ‚Traktoren‘, ‚E-Fahrzeuge‘ und ‚professionelle Geräte‘ genauso lieben wie wir.“ Spätestens zur GalaBau 2022 sollen Handel und Markt die Veränderungen spüren, die im ersten Quartal 2022 geplant und in den Folgemonaten angestoßen werden.

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