Kommunen

Straßen. NRW sieht sich für Winterdienst gut gerüstet

Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW) sieht sich für den Winterdienst gut gerüstet. «Wenn es nach uns geht, kann der Winter kommen», sagte der Hauptgeschäftsführer von Straßen.NRW, Winfried Pudenz, am Freitag in Gelsenkirchen. Zwar nehme die Winterdienstzentrale des Landesbetriebs in Krefeld und Hamm ihren Betrieb offiziell erst am 1. November auf, aber schon jetzt seien elf Mitarbeiter im ständigen Kontakt mit dem Deutschen Wetterdienst, um im Bedarfsfall rechtzeitig auszurücken.

Den Angaben zufolge sind die 210 Vorratshallen mit 120 000 Tonnen Streusalz gefüllt. 676 Fahrzeuge seien mit Schneepflügen und Streuautomaten umgerüstet und stünden zum Einsatz bereit.

2200 Straßenwärter bemühen sich, die rund 20 000 Kilometer Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen möglichst schnee- und eisfrei zu halten. Im vergangenen Winter kostete der Winterdienst von Straßen.NRW rund neun Millionen Euro.

In dem lang andauernden Winter von 2005/06 waren es 40,5 Millionen Euro.

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