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Sandreinigung: Stadt Aurich setzt Baby Tapiro von fiorentini ein

Der Betriebshof der Stadt Aurich hat rund 85 Mitarbeiter, die für die Unterhaltung der städtischen Anlagen und Immobilien zuständig sind. Zu den vielfältigen Tätigkeitsgebieten gehört ebenfalls die Spielplatzunterhaltung. Es müssen etwa 100 Kommunale Spielplätze im Stadtgebiet und den Außenbereich gepflegt werden. Neben der Spielplatzkontrolle sowie der Instandsetzung zählt auch der Neuaufbau Anlagen zum Aufgabengebiet. Für die Unterhaltung der Spielplätze wird das Sandreinigungsgerät Baby Tapiro der Firma fiorentini eingesetzt.

„Es war uns wichtig, die Tätigkeiten der Sandreinigung selbst durchzuführen, wir haben uns unterschiedliche Geräte angesehen. Für unser Einsatzgebiet war es wichtig, eine kompakte und wendige Einheit zu finden. Das bietet uns diese Reinigungsmaschine von fiorentini. Der Einsatz dieser Sandreinigungsmaschine ermöglicht es uns, den Austausch des Fallschutzes um ca. zwei Drittel zu reduzieren. Wir reduzieren damit den arbeitsintensiven Austausch und schonen zugleich damit Ressourcen. Das ist für uns ein Beitrag zur Nachhaltigkeit und lässt sich mit unserer Arbeitsweise vereinbaren. Weiterhin können wir das Gerät für die Reinigung unserer Strandanlage an unserem Badesee in Tannenhausen nutzen“, sagt Jörg Iwwerks, Leiter NRB Betriebshof, Stadtverwaltung Aurich.

Einfache Bedienung – ein Mitarbeiter reicht aus

Die Sandreinigungsmaschine eigne sich ideal zur Reinigung und Oberflächenaufbereitung von Sandspielplätzen, Beachvolleyballfeldern, und Fußball- oder Tennisplätzen, geht aus der Unternehmensmitteilung hervor. Mit eigenem Antrieb über Gummiraupen fährt die Maschine –jegliches Einsinken bzw. Eingraben im Sand werde dadurch verhindert. Über einen Honda-Benzinmotor wird die Baby Tapiro angetrieben und könne von einem Mitarbeiter des städtischen Bauhofs alleine eingesetzt werden.


Jeglichen, auch tieferliegenden, verdeckten Unrat nehme der Sandreiniger aus dem Sand auf: egal ob Abfälle, Glasscherben, Steine, Plastik- und Kunststoffteile, Zigarettenkippen oder Tierkot. Der Sand wird über einen Aufnehmer nach oben transportiert und über ein Rüttelgitter in unterschiedlich große und schwere Komponenten getrennt.

Abfälle trenne das Gerät entsprechend in einen separaten Behälter und gebe den gereinigten Sand wieder auf das Spielfeld oder den Strand zurück, heißt es im Weiteren. So komme der Sand mit Luft in Kontakt, werde aufgelockert und habe eine geringere Bindigkeit sowie höhere Rieselfähigkeit. Dieses Verfahren verbessere die Hygiene und den Fallschutz bei sportlichen Anwendungen und auf Spielplätzen. Nebenbei reduziere es die Kosten für den Sandaustausch merklich, was den CO²-Ausstoß minimiere sowie den Verbrauch von Ressourcen und schone somit die Umwelt, heißt es abschließend.

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