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RUTHMANN HOLDINGS GMBH Vollelektrische Lkw-Arbeitsbühne Ampero TBR 250 E bei Grünflächenamt im Langzeiteinsatz

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Ruthmann Holdings GmbH

Als erster Arbeitsbühnenvermieter  hat GERKEN im Jahr 2019 in den 100 Prozent elektrischen Ampero TBR 250 E investiert. Den E-Steiger mit 25 Metern Arbeitshöhe und 16 Metern Reichweite entwickelte RUTHMANN zusammen mit der Firma Orten, die den Mercedes Sprinter elektrifizierte. Heute sind bereits mehrere der vollelektrischen Geräte im GERKEN Mietpark unter dem Namen GL 25 N zu finden. Einer davon befindet sich in der Dauervermietung bei einem Grünflächenamt im Ruhrgebiet.

Robust und vielseitig

Die Grünflächen-Spezialisten nutzen den Ampero für eine breite Palette von Aufgaben, einschließlich Baumschnitt und Gehölzpflege in Wohngebieten, am Stadtrand und auf Schulhöfen. Dabei erfolgt der Baumschnitt konsequent mit Akkugeräten, sodass die Ruhe nicht durch den Lärm einer Benzin-Kettensäge gestört wird. Eine geringe Lautstärke während des Einsatzes ermöglicht es, auch in den frühen Morgenstunden oder spät abends zu arbeiten, ohne die Nachbarschaft zu stören. Darüber hinaus hat sich die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern verbessert, was zu weniger Fehlern führt, da sich alle in der leisen Umgebung besser verständigen können.

Umwelt und Gesundheit profitieren ebenfalls von dem Gerät, weil es keine Abgase oder Feinstaub emittiert, die eingeatmet werden könnten. Auch die Personen in der Fußgängerzone und die Bewohner von Seniorenheimen reagieren sehr positiv auf die emissionsfreie Maschine.


Top-Leistung zur Seite und am Hang

Der Ampero TBR 250 E erfordert durch den kraftvollen Batterieantrieb ein Fünf-Tonnen-Fahrgestell. Durch dieses höhere Einsatzgewicht erreicht er bei schmaler und bei Voll-Abstützung eine hohe Reichweite. In der Praxis muss die Maschine z.B. beim Baumschnitt seltener umgesetzt werden, da sie einen großen Arbeitsradius hat. Bedingt durch das schwere Fahrgestell kommt auch eine größer dimensionierte Abstützung zum Einsatz, die sonst bei 7,5-Tonnen-Maschinen verwendet wird. Mit dem größeren Stützhub lässt sich der Ampero gut bei Arbeiten am Hang einsetzen, was das Einsatzspektrum zusätzlich erweitert. Im Vergleich zu der Arbeitsbühne, die das Grünflächenamt zuvor im Einsatz hatte, ist der Ampero TBR 250 E mit einem Korbarm ausgestattet. Dieser steigert die Einsatzmöglichkeiten ebenfalls, da hinter störenden Kanten oder auch oben in der Baumkrone gearbeitet werden kann, ohne dass Bruch am Baum entsteht. Durch die höheren Gewichtsreserven des Fünf-Tonnen-Fahrgestells können auch mehrere Elektrowerkzeug-Alukoffer sowie umfangreiches Werkzeug auf der Ladefläche mit zum Einsatzort transportiert werden. Früher war hierfür ein zweites Pritschenfahrzeug erforderlich.

Energie aus eigener Herstellung

Für das Grünflächenamt ist es besonders attraktiv, ihre Arbeitsbühne mit Strom aus dem eigenen Netz oder aus regenerativen Quellen zu betreiben. Ist eine Fotovoltaik- oder Wind-Energieanlage vorhanden, ist der Einsatz des Ampero zu 100 Prozent nachhaltig, da auch für Wartung und Service durch die wenigen beweglichen Teile nahezu keine Ressourcen beansprucht werden.

Mit einer Batterieladung kann der Ampero beim Grünflächenamt rund zwei Tage betrieben werden, bevor er dann – z.B. über Nacht – wieder zu 100 Prozent aufgeladen wird. Das Einsatzpensum liegt bei fünf bis acht Baumschnitt-Einsätzen pro Tag und rund 20 Kilometer langer Strecke, die ebenfalls elektrisch zurückgelegt wird.

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