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Rattenplage sicher bekämpfen – neue Köderstation FZV30

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Vladimir Mulder, coalsi

Schadnager werden gern mit Einhängeködern im Kanalschacht oder mit Köderboxen bekämpft. Was viele nicht wissen: Je nach Wetterlage müssen die Köder eingesammelt werden – sonst drohen Strafen. Eine neue Lösung schafft nun Sicherheit. Die behördlichen Vorgaben sind eindeutig und streng: Wird ein Gewässer durch Biozide verunreinigt, drohen allen Beteiligten persönliche Strafen. Obwohl die Vorgabe des Bundesumweltamtes seit spätestens 2018 gilt, gibt es in vielen Betrieben und Kommunen immer noch Umsetzungsdefizite.

Dabei sind längst Köderstationen verfügbar, die den Eintrag der schwer abbaubaren Ködergifte (Antikoagulanzien) in das Grundwasser verhindern. Zumindest in der Theorie – und hier liegt das Problem: Nicht wenige schwächeln unter besonderen Umständen, etwa bei Starkregen oder Verschmutzung. Dann ist der Gewässerschutz nicht mehr gewährleistet.


Kein Wasserkontakt

Der Schädlingsbekämpfer Andreas Vollack verfolgt einen vielversprechenden, neuen Ansatz. Seine Köderstation FZV30 kommt ohne Mechanik und Elektrik aus und soll in jedem Umfeld funktionieren. Sie ist nach dem Prinzip der ausfallsicheren Tauchglocke konstruiert. Dadurch bleibe der Fraßköder selbst bei Überschwemmungen trocken. Gewässerverunreinigungen seien ausgeschlossen.

Die bemerkenswert einfache und wartungsfreie S-Rohrkonstruktion aus widerstandsfähigem HD-Polyethylen und Edelstahl lässt sich überall sicher befestigen: fest an Schachtwänden, flexibel an Steigeisen und selbst an schrägen Bermen. Je nach Schädlingsbefall halte der Köder im Schraubdeckel mehrere Wochen. Bei Schachtmontage ist die Beköderung sogar per Teleskopstange von oben möglich, also ohne Abstieg in den Schacht. Befallskontrollen seien somit nach dem Stand der Technik und unter Berücksichtigung der Arbeitssicherheit möglich. Die Köderstation halte den üblichen Kanalreinigungen mit Druckdüsen stand.

Saubere Beköderung

Unterm Strich eine geeignete Lösung, die bereits gut im Markt ankommt. Um den Vertrieb auszubauen, steht Vollack mit Fritzmeier Umwelttechnik ein starker Partner zur Seite. Unter den Marken coalsi, ISARIA und Biotaurus liefern die Bayern innovative Produkte für Mensch und Umwelt, darunter hoch effektive Abluftfilter, intelligente Sensorsysteme und industrielle Biotechnologien. Rund um den eigenen Standort Reinhardshagen übernimmt Vollack die Kundenbetreuung in Eigenregie.

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Andreas Vollack Fachwerkzentrum & Schädlingsbekämpfung

Mündener Straße 18
34359 Reinhardshagen

Telefon: 05544 / 94 080 20

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