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Pirtek: Erste österreichische Center in Wien-Ost und Wiener Neustadt

Parallel zur bauma 2013 wird der mobile Hydraulikservice Pirtek sein Netzwerk nach Österreich erweitern und dort mit zwei Centern an den Start gehen. Wien-Ost und Wiener Neustadt werden mit je einem Center und drei mobilen Werkstattwagen voraussichtlich im Frühjahr ihre Pforten öffnen.

In Deutschland ist Pirtek bereits seit 1996 aktiv, die Zahl der Center hierzulande beträgt aktuell 57 – und rund 230 mobile Werkstätten sind rund um die Uhr unterwegs. Somit ist das deutsche Netzwerk fast flächendeckend geknüpft. Die durchschnittliche Reaktionszeit vom Anruf des Kunden bis zum Eintreffen vor Ort beläuft sich auf heute nur noch 35 Minuten!

Insbesondere die Center in den Grenzregionen zu Österreich und der Schweiz spürten in den vergangenen Jahren verstärktes Interesse aus den Nachbarländern. Daher setzte die Pirtek Franchise-Zentrale in Köln bereits vor drei Jahren die Erweiterung nach Österreich auf die Agenda. Seitdem wurde viel vorbereitet und geleistet: Umfangreiche Markt- und Poten-tialanalysen sind für die Haupt-Zielbranchen Mobilhydraulik (Baugewerbe, Gala-Bau), Stationärhydraulik (Industrie), Entsorgung & Recycling, Transport & Logistik, Zugangs- & Fördertechnik durchgeführt worden.

11 Franchisegebiete zum Start

Daran anknüpfend wurde Österreich zunächst in elf Gebiete aufgeteilt, für die seit vergangenem Jahr aktiv Franchisepartner gesucht wurden. Auch in Österreich orientieren sich die Gebietsgrößen an den Erfahrungs-werten aus Deutschland und natürlich auch an der Erreichbarkeit der zukünftigen Kundschaft. Der österreichische Markt ist gut vergleichbar mit dem deutschen: Ein relativ ähnliches Lohnniveau, vergleichbare rechtliche Voraus-setzungen, dieselbe Sprache und auch Franchi-sing als Vertriebsform genießt einen hohen Bekanntheitsgrad und Anerkennung.
 
Hinsichtlich der Branchenverteilung gibt es kleine Unterschiede: So ist in Deutschland die Mobilhydraulik (hauptsächlich Baugewerbe), die ca. 45 Prozent der Pirtek-Umsätze ausmacht, in Österreich mit anteilig ca. 50 Prozent etwas  mehr vertreten. Die Gründe hierfür liegen nicht zuletzt in den topografisch bedingten Gegebenheiten wie z.B. Tunnel- (Alpen) und Straßenbau. Auch das Transportwesen und die Logistik stellen im Transitland ein Schwerpunkt-Gewerbe dar. Im Gegenzug verfügt Österreich dafür jedoch über eine etwas schwächere Industrie als Deutschland.

Auch für Österreich, wo derzeit primär noch der stationäre Hydraulikservice dominiert,  rechnen die von Pirtek beauftragten Marktexperten fest mit einer Wiederholung der Erfolgsgeschichte – schließlich beruht der Erfolg Pirteks nicht alleine auf der „Schraubarbeit“ an defekten Maschinen, Anlagen und Fahrzeugen. Entscheidend ist vielmehr die bis heute unübertroffene Reaktionszeit „Innerhalb einer Stunde vor Ort“ im Notfall „Hydraulikdefekt“  -  und damit die Kostenersparnis für den Kunden durch minimierte Stillstandzeiten.

www.pirtek.de

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