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Pfanzelt stellt neue Forstfräse MAX für die neue Generation der Funkraupe Moritz vor

Im vergangenen Sommer hat Pfanzelt Maschinenbau die neue Baureihe der kompakten und leistungsstarken Forstraupe Moritz vorgestellt. Zwischenzeitlich verfüge sie über 50 bzw. 75 PS Motorleistung, hat der Hersteller jüngst mitgeteilt. Sei der Moritz ursprünglich als Fällraupe präsentiert worden, überzeugten die heutigen Modelle als ferngesteuerte Geräteträger für den multifunktionalen Einsatz.

In einer neuen Liga spiele auch das Hydrauliksystem. Dieses bestehe nun aus drei getrennten Systemen für Fahrantrieb, Arbeits- und Leistungshydraulik. Diese leiste bei Bedarf bis zu 96 l/min bei 300 bar. Neben der Leistungshydraulik stehe für den Antrieb von Anbaugeräten auch eine mechanische Zapfwelle zur Verfügung. Für vielfältige Einsätze biete das neue Fahrzeug neben der Heckhydraulik auch eine Fronthydraulik. Beide Anbauräume entsprechen der Baugröße Kategorie 1. Für den komfortablen Einsatz bei Mäharbeiten biete der neue Fahrantrieb eine Vorwahlmöglichkeit für die Drift und Endgeschwindigkeit. Hydraulisch könnten die Laufwerke bei Arbeiten am Hang jeweils um 200 mm pro Seite verbreitert werden.


40 hartmetallbestückte Rundmeißel

Zusammen mit der neuen Generation der Forstraupe Moritz stellt Pfanzelt außerdem die neue Forstfräse MAX vor. Diese ist ausgestattet mit 40 hartmetallbestückten Rundmeißeln, die durch einfaches Drehen dreimal verwendbar seien. Sie sind spiralförmig um den Rotor angeordnet. Der Werkzeug-Flugkreisdruchmesser betrage dabei 340 mm. Neben einer hydraulischen Frontklappe verfüge die Forstfräse MAX nun auch über einen hydraulischen Niederhalter sowie serienmäßig über eine hydraulische Seitenverschiebung. Für eine optimierte Nachzerkleinerung seien in die Frontklappe Gegenschneiden eingearbeitet worden. 1.200 mm betrage die Arbeitsbreite der Forstfräse, ist der Mitteilung abschließend zu entnehmen.

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