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Pellenc – 4:0 im Match Akkutechnik vs. Sonderkraftstoff

Um die vielfältigen Aufgaben der städtischen Angestellten zu erledigen, sollten die Arbeitsgeräte für den Bauhof leistungsstark und ausdauernd sein. Sofern sie aus dem Hause Pellenc stammen, sind sie zudem umweltfreundlich, sicher in der Handhabung und wirtschaftlich im Betrieb. Damit setzt sich die Akkutechnik auf den Bauhöfen zunehmend durch.

Vorstellen muss Pellenc sich schon längst nicht mehr: Bereits seit 2004 arbeitet der Akkupionier mit der Lithium-Ionen-Technologie – zunächst im Weinbau, dann auch in der professionellen Grünpflege. Dabei entwickelt das Unternehmen von den Brushless-Motoren bis zu den Batteriepacks alles selbst. „Im Gegensatz zu anderen Herstellern haben wir nicht einfach unsere Produktpalette auf Akku umgestellt“, bestätigt Pellenc-Vertriebsleiter Alexander Hertweck. „Jedes Arbeitsgerät ist von Anfang an mit elektrischem Antrieb entwickelt. Das merkt man bei der Handhabung ebenso wie an der Leistungsfähigkeit. Für uns war Akku einfach schon immer die bessere Alternative.“ Viele Bauhöfe stimmen zu und wissen die vielen Vorteile bereits zu schätzen:

Vorteil 1: emissionslos.

Sonderkraftstoff macht krank, das haben die Berufsgenossenschaften und Krankenkassen mittlerweile bestätigt. Pellenc hat seine Technologie so weit entwickelt, dass ein vollgeladener Akku je nach Einsatz einen gesamten Arbeitstag abdecken kann. Übrigens sind Emissionen nicht nur Abgase, auch Vibrationen und Lärm gehören dazu. Akkugeräte sind hier gegenüber Verbrennern klar im Vorteil. Was übrigens auch bei den Anliegern gut ankommt und somit die Einsatzplanung erleichtert.

Vorteil 2: wirtschaftlich

Nicht nur der Einkaufspreis ist für eine Investition relevant, auch die Betriebs- und Instandhaltungskosten muss man sich anschauen. Auf die Lebenszeit betrachtet, geht die Rechnung klar für Akku auf: Bei mindestens 1.300 Ladezyklen fallen für ein Akkugerät beim derzeitigen Strompreis und werktäglicher Aufladung in rund vier Jahren gerade einmal 585 Euro Stromkosten an. Ein Verbrennergerät der gleichen Leistungsklasse schlägt in der Zeit mit etwa 19.500 Euro allein an Kraftstoffkosten zu Buche. Mal ganz abgesehen von den bei Verbrennern anfallenden, typischen Wartungen und Verschleißteilen.

Vorteil 3: nachhaltig

Jeder Akku, jedes Arbeitsgerät besteht aus wertvollen Rohstoffen. Daher sind Pellenc-Akkus nicht nur auf lange Lebensdauer getrimmt, sondern auch reparierbar. Sollte beispielsweise das Gehäuse durch einen Sturz beschädigt werden, können Händler umrüsten. Auch die elektronischen Bauteile und die Platine können ersetzt werden – für möglichst langen Einsatz. Den Maschinenpark turnusmäßig alle zwei, drei Jahre auszutauschen, wie man das aus Zeiten der Benzingeräte kennt, kann und will sich heute kein Bauhof mehr leisten.

Vorteil 4: kompatibel

Ein Akku für (fast) alles: Die Pellenc Rückenakkus ULiB sind abwärtskompatibel und passen im Prinzip auf das gesamte Gerätesortiment. Für größere Handgeräte wurden die Alpha-Akkus entwickelt. Wer seinen Bauhof komplett mit Pellenc ausstattet, kommt also mit zwei Akkutypen aus. Da Alpha und sein Kollege UliB – das steht für Ultra-Lithium-Battery – über die höchste Kapazität am Markt verfügen, stellt jeder genug Power für mehrere Stunden Einsatz zur Verfügung. Das überzeugt auch die Hersteller anderer Profi-Geräte: Diese werden zunehmend kompatibel mit ULib-Akkus entwickelt, weil die Leistung stimmt. Zuletzt zum Beispiel die Firma Echo Motorgeräte mit Laubsauger und Flächenbläser.


Hertweck hat noch einen Tipp für alle Akku-Nutzer: „Lassen Sie die Akkus immer vollladen. Oft liest man, dass Teilladungen zu besserer Performance führen, aber das gilt, wenn überhaupt, nur für einzelne Zellen. Unser Akkupack ist mit einem extrem leistungsfähigen Batteriemanagement ausgestattet, das jede einzelne Zelle optimal ansteuert, da sollte und muss man nicht dazwischenfunken.“ Der Akku-Experte weiß, wovon er spricht: „Wir bekommen manchmal Pellenc-Akkus zu Gesicht, die haben unsere Kunden seit zehn Jahren im Einsatz.“

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