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Palfinger PK 150002 zeigt neue Aspekte im Vermietgeschäft

Ziegler Arbeitsbühnen – für innovative Lösungen der richtige Ansprechpartner

An drei Standorten in Würzburg, Schweinfurt und Aschaffenburg vermietet die Ziegler GmbH nicht nur Arbeitsbühnen und Stapler, sondern auch Teleskopen sowie Mobil- und Mobilbaukrane. Seit März d. J. ist bei Ziegler ein in jeder Hinsicht einmaliger Kran im Einsatz: Ein Palfinger PK 150002 Performance mit einer Hubkraft von 18 t bei 8 m Reichweite.

Warum entscheidet sich ein Unternehmen, das pro Jahr weit über 5.000 Arbeitsbühnen vermietet, für die Anschaffung eines mobilen Ladekrans in der mit Abstand höchsten Leistungsklasse? Geschäftsführer Harald Ziegler fallen dazu auf Anhieb einige gute Gründe ein: „Wir transportieren damit z. B. Fertigbeton-Garagen auf dem mitgeführten Anhänger und setzen diese beim Kunden punktgenau ab – ohne ein zusätzliches Kranfahrzeug. Aber auch bei einer Reihe anderer Transportaufträge ist der Ladekran gegenüber einem Mobil- oder Autokran unschlagbar. Gerade hier in Würzburg gibt es viele schmale Gassen; da hat ein Autokran keine Chancen. Mit dem PK 150002 und seinem zweiten Knicksystem lassen sich dagegen Baustoffe direkt in die Gebäude hinein liefern. Gleiches gilt für Kranarbeiten über das Hausdach hinweg. Selbstverständlich nutzen wir den Kran auch zum Transport schwerer Ballastgewichte.“ Mit dem PK 150002 sind demnach völlig autark selbst schwierige Aufträge durchführbar. Nicht zu vergessen sind Vorteile wie eine deutlich geringere Rüstzeit, die höhere Marschgeschwindigkeit oder auch die Tatsache, dass sich in vielen Fällen Straßensperrungen vermeiden lassen, da nur einseitig abgestützt werden kann. 

Technische, wirtschaftliche und logistische Pluspunkte
Das Flaggschiff der Palfinger-Kranflotte bringt für diese Einsätze bereits in der Serienversion ideale Voraussetzungen mit. Optional mögliche Ergänzungen sind z. B. eine Ausstattung mit dem aktiven Schwingungsdämpfungssystem „AOS“ oder dem Dual Power System „DPS plus“ für die Nutzung der vollen Hubkraft des zweiten Knicksystems. Das schafft zusätzlichen Spielraum bei besonderen Aufgabenstellungen. Die standardmäßig verbaute Abstützüberwachung „ISC“ – sprich Integrated Stability Control – ermöglicht in Abhängigkeit veränderter Hubkräfte eine Anpassung der Stützen an den Einsatzort. Die hydraulischen Abstützungen müssen somit nicht auf jeder Seite gleich weit ausgefahren werden und lassen sich so individuell an Straßenbreite oder Verkehrsfluss anpassen. Ein Produktvorteil, auf welchen auch das Unternehmen Ziegler nicht verzichtet. Letztlich lassen sich damit amtliche Sperrungen und der damit verbundene Verwaltungsaufwand erheblich reduzieren.

Ob die feinfühlige Steuerung, der überstreckbare Knickarm, die serienmäßige Rückölverwertung oder die ausgewogene Krangeometrie, ob das mit zwei Schwenkantrieben ausgestattete Endlosschwenkwerk oder die auf 9,8 m hydraulisch ausfahrbaren und zugleich hochschwenkbaren Stützen: Der PK 150002 definiert den Stand der Krantechnik in dieser Klasse neu!

„Die Vorteile sind unschlagbar“
Ein Kran dieser Dimension erfordert zugleich ein maßgeschneidertes Lkw-Konzept. Der verwendete vierachsige MAN TGS 35-480 verfügt über zwei lenkbare Vorderachsen mit HydroDrive und ist damit selbst auf unbefestigten Straßen, auf glattem Untergrund oder in extrem bergigem Gelände ohne Einschränkungen nutzbar. Die zusätzliche vordere Abstützung gibt Sicherheit bei einer unterschiedlichen Geländestruktur.

Inzwischen ist der neue Kran knapp drei Monate im Einsatz – Zeit für ein Resümee aus der Praxis. Udo Ziegler, als Mietberater und Spezialist für schwierige Aufgaben, ist bei vielen Einsätzen dabei: „Die Vorteile dieser Fahrzeug-/Ladekran-Kombination sind unschlagbar. Sicher, wir haben im Vorfeld bei unserem Kundenstamm ausgelotet, ob Bedarf dafür vorhanden ist. Heute muss ich sagen, dass die Symbiose aus Transport und gleichzeitigem Kraneinsatz mit nur einem Fahrzeug einen riesigen logistischen Vorteil bietet. Die Nachfrage seitens unserer Kunden ist ungebrochen groß; das zeigt, dass wir bis dato wenig Akquise dafür betreiben mussten.“ 

www.palfinger.de

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