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Palfinger-Ladekrane PK 18002 EH sorgen für schnelle Liefertermine

Kraft Gruppe baut Logistikvorsprung weiter aus

Drei neue Volvos FH 420, bestückt mit Palfinger-Ladekranen Der Baustofffachhandel unterlag in den letzten Jahren einem grundlegenden Wandel. Genügte es bis dato, ein möglichst umfangreiches Warensortiment für Abholer anzubieten, ist es heute für gewerbliche Abnehmer selbstverständlich, die Logistik des Fachhandels zu nutzen. Diese Kernaussage stammt von Andreas Hartmann, Leiter Informationslogistik bei der Kraft Gruppe. Welche Rolle der Systemlieferant Palfinger dabei spielt, steht in diesem Bericht.

Der Fuhrpark der Kraft-Baustoffe hat vor wenigen Monaten Zuwachs bekommen: Drei neue Volvos FH 420, bestückt mit Palfinger-Ladekranen

PK 18002 EH der neuen High Performance Generation. Sie sind Bestandteil einer schlagkräftigen Lkw-Flotte, die aus 11 Lagerautos, einem Lkw-Zug und einem Fahrzeug für die Lagerbestückung besteht. „Wir versorgen damit den Stadtbezirk von München sowie einen Umkreis von etwa 50 km“, erklärt Alexander Patzel. Er teilt bei Kraft die Touren ein und betreut die Fahrer mit moderner Technologie. „Die drei neuen Fahrzeuge laufen GPS-gestützt. Damit können Aufträge automatisch der Navigation zugespielt werden.“

Drei neue Volvos FH 420, bestückt mit Palfinger-Ladekranen Moderne Krantechnologie sichert Marktstellung

Aufgebaut wurden die drei Lkws (sowie zwei weitere Fahrzeuge für eine Partner-Spedition) von der Weinmann Nutzfahrzeuge Vertriebs GmbH aus Feldkirchen bei München. Die verwendeten neuen Ladekrane der Baureihe PK 18002-EH überzeugen in der Praxis u. a. durch ihr perfekt abgestimmtes Leistungsgewicht und ihre moderne Ausstattung. Dazu gehören z. B. das wartungsfreie Ausschubsystem mit speziellen Kunststoff-Gleitelementen oder auch die in der Funkfernsteuerung integrierte Überlastungsanzeige. Die Komponente „Power Link Plus“, ein bewährtes Doppelkniehebel-System, ist bei Palfinger zwischenzeitlich bereits ab der 8 mt-Klasse verfügbar. Der um 15 Grad überstreckbare Knickarm erweitert die Bewegungsgeometrie um einiges – vor allem bei eingeschränkten Platzverhältnissen oder bei Arbeiten im Gebäudeinneren. Wie wichtig eine solche Kinematik ist, bestätigt auch Andreas Hartmann: „Gerade in der Münchner Innenstadt hat der Faktor >Bauen im Bestand< einen wachsenden Anteil. In vielen Fällen muss das Material direkt in den oberen Stockwerken angeliefert werden.“ Alle Krane verfügen deshalb über eine Wendegabel für den Transport senkrecht stehender Trockenausbauplatten.

Der Kran ist nach seinen Aussagen ein unverzichtbares Hilfsmittel, da Baukrane – soweit vorhanden – meist von der Kapazität und von der Einbindung in den Baustellenablauf her, nicht genutzt werden können. Pro Woche werden ab Standort Drygalski-Allee in München etwa 700 bis 800 Fuhren erledigt. Das gesamte Lagervolumen betrug im letzten Jahr etwa 22,5 Mio. Euro „Der Gewerbeanteil liegt bei über 90%. Die meisten unserer Kunden kalkulieren sehr genau und nutzen unsere Lieferlogistik. Auch die Anforderungen im Hinblick auf die Entladestellen wachsen ständig. Dafür werden die Stückelungen geringer – es wird schon im Hinblick auf die oft begrenzte Lagerungsmöglichkeit mehr und mehr just in time bestellt.“

Systemwechsel zu Palfinger nicht bereut

Bisherige Erfahrungen mit den neuen Palfinger-Kranen, die bei Kraft zugleich für einen Systemwechsel stehen, sind laut Andreas Hartmann äußerst positiv. „Mit den Palfinger Geräten sind wir sehr zufrieden. Als Lieferant ist die Firma Weinmann in jeder Hinsicht kooperativ, lösungs- und serviceorientiert. Für uns war besonders wichtig, dass wir ein am Markt  bewährtes Hebewerkzeug geboten bekommen, mit dem möglichst alle, im Vorfeld oft unbekannten Notwendigkeiten, abzudecken sind. Der Faktor Mensch lässt sich über die Technik spürbar entlasten, wenn man die entsprechenden Werkzeuge dazu hat“, so Andreas Hartmann.   

www.palfinger.de 

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