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Opitz: Große Linde für KiGa-Erweiterung gerettet

Der Erweiterung des KiGa in Straubing stand eine stattliche Linde mit einer Höhe von 9 m und einen STU von 110 cm im Wege. Eine Fällung kam für den Leiter der Stadtgärtnerei, Jörg Bär, nicht in Frage und so holte er sich Rat bei der Firma Opitz, die bereits mehrere Großbaumverpflanzungen in Straubing erfolgreich durchgeführt hat. Der Bauleiter der Firma Opitz, Bernd Küster, überprüfte u.a. die Vitalität des Baumes sowie die Bodenverhältnisse am alten und neuen Standort.

Zunächst war eine Verpflanzung für den Herbst geplant. Dann stellte sich jedoch heraus, dass der Baum bereits bei der Baustelleneinrichtung im Sommer durch Befahrung mit Baumaschinen im Wurzelbereich gefährdet ist. Kurzfristig wurde die Großbaumverpflanzung innerhalb von weniger als einer Woche geplant und ausgeführt. Die Mitarbeiter der Stadtgärtnerei organisierten das Anwässern des Baumes, ein Halteverbot und die Überprüfung der Lage von Erdleitungen.

Die Firma Opitz, die bereits seit fast 50 Jahren maschinelle Großbaumverpflanzungen in ganz Europa vollzieht, führte dann mit der größten Rundspatenmaschine, der OPTIMAL 3000, mit einem Ballendurchmesser von 300 cm, die Verpflanzung durch. Das Baumpflegeteam der Firma Opitz legte am neuen Standort noch eine Rehabilitationszone an, um die Wurzeln zu versorgen und den Boden zu verbessern. Außerdem wurde der Baum verankert und die Krone ausgelichtet.

Das Team der Stadtgärtnerei, die Planer der Baustelle und nicht zuletzt die Kinder freuten sich, dass ihre Linde gerettet wurde.


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