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Online-Befragung: Rückschau auf den letzten Winter

Ein milder Winter

Der Winter 2014/15 war mild. 81% der Personen, die an der Online-Befragung „Rückschau auf den letzten Winter“ vom Mainzer Marktforschungsinstitut L•Q•M und dem Portal kommunalwirtschaft.eu teilgenommen haben, empfanden den Winter milder oder viel milder als durchschnittlich und hatten damit vollkommen Recht. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) bekannt gab, war es sogar der viertwärmste Winter seit 1981. Kein Wunder also, dass 85% der Befragten mit dem Winterdienst im vergangen Winter zufrieden oder sogar sehr zufrieden waren.

Eine Anliegerpflicht zum Winterdienst haben alle Teilnehmer der Umfrage angegeben. Die Nutzung von Salz ist nicht in jedem Wohnort erlaubt. Bei den Befragten traf dies bei 51% zu. Auch bei der Frage, ob der Einsatz von Salz grundsätzlich erlaubt sein sollte, vertreten die Befragten unterschiedliche Meinungen. 44% der Befragten stimmen dem zu; 26% der Befragten lehnen dies ab.

Einige Orte haben getrennte Straßenreinigungs- und Winterdienstgebühren. Dies ermöglicht es Straßen im Sommer und im Winter unterschiedlichen Leistungsklassen zuzuordnen. Dennoch sprechen sich 60% der Befragten gegen eine spezielle Winterdienstgebühr aus. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Frage, ob der Winterdienst alleine die Aufgabe der Kommune sein solle und nicht die der Anlieger. Auch hier ist die Zahl der ablehnenden Personen mit knapp 60% deutlich größer als die der Befürworter mit nur 16%.

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