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Nordic Slider: Clevere Straßenquerungen für den Skisport ohne Stolperfallen

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Nordic Slider – eine neue Entwicklung des gleichnamigen österreichischen Unternehmens – ermöglicht dem Ski- bzw. Langläufer die Querung schneefreier Straßen im gewohnten Bewegungsablauf ohne Beschädigung des Skibelages. Durch seinen oberflächenbündigen Einbau lässt sich das Produkt barrierefrei verbauen. Es entstehen keine Stufen zwischen Piste und Straße, sowohl Ungeübte als auch Behindertensportler finden keine unüberwindliche Steigungen oder gefährliche Gefällestrecken vor.

Mit dem Nordic Slider trägt der Hersteller aus Hohenberg in Niederösterreich nach eigenen Angaben zu einer wesentlichen Verbesserung von Komfort und Sicherheit sowie zu einer Aufwertung bestehender Sportinfrastrukturen mit vergleichsweise geringem Aufwand bei. Eine Begleitheizung sorge für maximale Nutzungsdauer und minimalen Energie- und Präparieraufwand. Verkehrstechnisch vergleichbar sei die Situation mit einem Zebrastreifen – der Fahrzeugverkehr wird durch die Anlage nicht beeinträchtigt. Verantwortliche in Sachen Straßenerhalt erfreue die uneingeschränkte Tauglichkeit in Bezug auf Räumgeräte, den Loipen- und Pistenbetreiber die Unempfindlichkeit gegenüber Streumitteln aller Art.

Das Flächenangebot im alpinen Raum ist sehr begrenzt, weitläufige, oft ortsübergreifende Pisten- und Loipenverbünde machen Kreuzungen mit Straßen unvermeidlich. Über- bzw. Unterführungen sind ein massiver Eingriff in Natur und Ortsbild, aus Platzgründen sind diese oft undurchführbar und kostenintensiv. Herkömmliche Teppiche und Matten sind verschmutzungsanfällig und ungeeignet für Räumfahrzeuge, Schneeaufschüttungen sind unbeständig und ein Hindernis für den Verkehr. Nordic Slider schafft hier den Spagat zwischen den erhöhten Komfortansprüchen des sportbegeisterten Gastes, den Möglichkeiten von Loipenbetreibern und den Interessen von Straßenerhaltern und Grundbesitzern. Derzeit gebe es keine gebrauchstauglichen Alternativen zu Nordic Slider am Markt. Existent sei der Status quo, der die Sportler zwinge, die Ski zur Schonung des Belages abzuschnallen und somit Komforteinbußen hinzunehmen. Alle anderen Versuche, das Problem zu lösen, griffen zu kurz, bedienten nur Teilbereiche und seien nicht überall einsetzbar.


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