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Nicht nur für „alte Hasen“: Resch-Verlag bringt Sicherheitstipps für Maschinenführer heraus

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Der Bediener einer Teleskopmaschine muss eine spezielle Ausbildung in Theorie und Praxis (für Teleskopmaschinen mit starrem Teleskoparm oder mit drehbarem Oberwagen) durchlaufen und diese erfolgreich mit einer Prüfung abgeschlossen haben. Danach muss er von seinem Unternehmen – also dort, wo er auch tätig werden soll – eingewiesen/unterwiesen und von seinem Chef zum Bedienen „seiner“ Teleskopmaschine schriftlich beauftragt worden sein.

Doch der Bediener soll seine flexible, aber auch schwere und nicht ungefährliche Maschine auch langfristig sicher einsetzen. Mit der neuen Broschüre „20 Sicherheitstipps für Teleskopmaschinenfahrer“ des Resch-Verlags ist dies sehr gut möglich. Sie ist in einem praktischen Kleinformat für die Hemdtasche gehalten und beinhaltet 20 wichtige Sicherheitstipps, die dem als Teleskopmaschinenfahrer Tätigen immer wieder in Erinnerung rufen, was er beachten muss, um auch weiterhin sicher zu arbeiten.

Und er sollte sich das Wichtigste auch in Erinnerung rufen, denn schon so manch „alter Hase“ hat einen Unfall verursacht – Routine, Termindruck oder verschüttetes Wissen waren die ursächlichen Faktoren. So entstanden Schäden an Regalen, an Waren oder es wurden gar Kollegen verletzt. Und auch den Fahrer selbst kann es schwer treffen. Das lässt sich mit Wissensauffrischung vermeiden, indem immer wieder ein Blick in die Broschüre geworfen wird und die darin enthaltenen Sicherheitshinweise beachtet werden. So kommen Teleskopmaschinenfahrer gut – und vor allem unfall- und schadensfrei – durch ihren Arbeitstag.


Die Broschüre im A6-Format ist 2018 erschienen im Resch-Verlag, Gräfelfing, und für 5 Euro erhältlich. Für Staplerfahrer, Bediener fahrbarer Hubarbeitsbühnen und in der Ladungssicherung Tätige sind ebenfalls Sicherheitstipps beziehbar.

www.resch-verlag.com

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