Top-News

Neuer Glanz am Münchener Stachus

Hering Bau saniert öffentliche WC-Anlage der Einkaufsmeile.

Eine komplette Entkernung war notwendig bevor mit den Sanierungsarbeiten begonnen werden konnte
Eine komplette Entkernung war notwendig bevor mit den Sanierungsarbeiten begonnen werden konnte
Eine komplette Entkernung war notwendig bevor mit den Sanierungsarbeiten begonnen werden konnte
In edler Optik erscheint der neue Urinalbereich des WC-Centers am Stachus
In edler Optik erscheint der neue Urinalbereich des WC-Centers am Stachus
Hochwertige Materialien: Waschtisch aus robustem Corian und Stahl-Emaille
Hochwertige Materialien: Waschtisch aus robustem Corian und Stahl-Emaille
Berührungslose Spülauslösung und hochwertige, hygienische Materialien sind Standard in allen WC-Kabinen
Berührungslose Spülauslösung und hochwertige, hygienische Materialien
sind Standard in allen WC-Kabinen
Geräumig und in edler Optik: Das neue WC-Center am Münchner Stachus
Geräumig und in edler Optik: Das neue WC-Center am Münchner Stachus

Mitten in der Münchner Innenstadt – am berühmten Stachus – befindet sich das (zur Bauzeit 1970) größte Untergrundbauwerk Europas. Dort,  40 m tief unter dem Karlsplatz und unweit der Liebfrauenkirche, erstreckt sich auf der Fläche von 350 x 150 m ein fünfgeschossiger Komplex mit über 800 PKW-Stellplätzen sowie zahlreichen Geschäftseinheiten. Im Rahmen umfangreicher Modernisierungsmaßnahmen hat Hering Bau (Burbach) jetzt in einer Gesamtbauzeit von 14 Wochen die komplette Sanierung und Neugestaltung der 125 m² großen WC-Anlage im zweiten  Untergeschoss der Einkaufsmeile durchgeführt. Ab sofort übernimmt das Unternehmen auch den Betrieb der einzigen öffentlichen Toiletten am stark frequentierten Stachus.

Erheblicher Sanierungsbedarf nach 40 Jahren Dauerbetrieb.

1970 gebaut und eingeweiht, wies die täglich von mehreren Hundert Menschen genutzte WC-Anlage starken Erneuerungsbedarf auf. Nach intensiver Bestandaufnahme vor Ort stellte sich schnell heraus, dass eine umfangreiche Neugestaltung unumgänglich war. Jürgen Redenz, verantwortlicher Bauleiter bei Hering Bau: „Die Anlage wies eine nicht mehr zeitgemäße Technik auf und wurde den heutigen Hygienestandards nicht mehr gerecht. Zu schlagenden Türen und veralteten Sanitärobjekten kam ein sehr unangenehmer Geruch.“
So entschieden sich die Spezialisten von Hering Bau gemeinsam mit dem derzeitigen Objekt-Mieter, der LBBW Immobilien GmbH, für eine Kernsanierung der gesamten Räumlichkeiten. Anspruch an das Planungskonzept war es vor allem, eine robuste, funktionale und gleichzeitig hochwertige und transparente Toiletten-Lösung zu finden.

Da sich die WC-Räume im zweiten Untergeschoss befinden, sollten Eingriffe in das Tragwerk möglichst vermieden werden. Eine Sanierung der tragenden Elemente sollte aber dennoch erfolgen. Im Zuge der Sanierung der alten Anlage wurde außerdem noch der Einbau eines neuen Behinderten-WCs nach DIN 18024-2 geplant.

Kundenfreundliche und helle Gestaltung

So wurde die alte WC-Anlage entkernt – wobei auch der Estrich komplett entfernt werden musste, da dieser starken „Urin-Geruch“ verbreitete. Danach wurde die Bodenabdichtung erneuert und die Umfassungswände innerhalb der Anlage wurden mit hellem Kalk-Zement-Putz versehen. Daran anschließend verlegte das Team von Hering Bau die gesamte Rohinstallation für Heizung, Lüftung, Wasser, Abwasser und Elektro neu und führte die benötigten Kernbohrungen für neue Abwasserleitungen durch. Beim Einbringen des Estrichs war besonders die Höhenanpassung an die Verkehrswege außerhalb der WC-Anlage zu beachten – hier war ein barrierefreier Übergang gefordert. Der weitere Innenausbau wurde mit Ständerwänden und abgehängten Decken realisiert. Da quer durch die bestehende Decke wichtige Versorgungsleitungen von angrenzenden Geschäften laufen und diese zu Wartungszwecken jederzeit erreichbar sein müssen, wurden in die Decke entsprechende Revisionsklappen integriert. Boden und Wände wurden hell und einladend gefliest, um
ein freundliches Ambiente zu gewährleisten.

Ein Dreiklang aus Ästhetik, Funktionalität und Langlebigkeit.

Die WC-Kabinen – sechs im Damen- und vier im Herrenbereich – verfügen über ein hochwertiges Design mit robusten Türen, die Urinale sind aus Edelstahl, die Waschtische aus massivem Corian. Der Zutritt zu den WC-Räumlichkeiten wird nun über Drehkreuze mit Geldeinwurf gelöst. Jürgen Redenz: „Passend zum Stachus kommt  hier für eine qualitativ hochwertige Ausstattung zum Einsatz, die Ästhetik, Funktionalität und Langlebigkeit optimal miteinander kombiniert. Die Anlage schafft ein ganz neues Wohlfühlambiente und wird den hohen Nutzeranforderungen und der starken Frequentierung voll gerecht. Als zukünftiger Betreiber der Einrichtung werden wir auch hinsichtlich Hygiene und Service dafür sorgen, den Kundenwünschen gerecht zu werden.“

www.hering-bau.de

Nach oben
facebook youtube twitter Instagram rss