News, Traktoren/Geräteträger

06. August 2015

Neuer Fendt Werksbeauftragter für den Bereich ISU

Neuer Fendt Werksbeauftragter für den Bereich ISU

Ab 01. August 2015 tritt der erfahrene Fendt Vertriebsmitarbeiter Jan Schulze-Zumhuelsen als neuer Werksbeauftragter für den Fendt Geschäftsbereich ISU (Industrie, Straße und Umwelt) seinen neuen Aufgabenbereich an. Er übernimmt damit die Aufgaben von Fritz Obermaier.

„Ich freue mich auf meine neue Aufgabe“, sagt Jan Schulze-Zumhuelsen, der seit 15 Jahren für Fendt tätig ist. Als Ingenieur in der Verkaufsförderung fing er im Juni 2000 bei AGCO/Fendt an. Seit 2008 arbeitet er im Vertrieb als Werksbeauftragter, zuerst für die Regionen Mitte/Nord und seit 2015 in Mecklenburg-Vorpommern. „Mit der Fendt Traktorentechnik kenne ich mich aus. Die neue und anspruchsvolle Herausforderung ist, mich mit dem außerlandwirtschaftlichen Bereich vertraut zu machen“, beschreibt der 46jährige. Zu Beginn seiner neuen Tätigkeit möchte er die Zeit nutzen, Anbaugerätehersteller besser kennen zu lernen. „Das habe ich von Fritz Obermaier gelernt: Im Bereich ISU bieten wir immer Komplettlösungen an, die helfen, dass Kunden ihre Aufgaben erledigen können. Ich bin dankbar, dass Fritz über viele Jahre den ISU Bereich so hervorragend aufgebaut hat. Ich kann auf viele Kontakte und Strukturen zurückgreifen. Ich wünsche ihm für seinen neuen Lebensabschnitt alles Gute.“

Langweilen wird sich Fritz Obermaier gewiss nicht. Im vergangenen Jahr wurde er in seiner Heimatgemeinde Westendorf (Ostallgäu) zum Bürgermeister gewählt. Neben seiner Leidenschaft für Fendt geht er auch gerne auf Jagd. Am 1. September 1976 fing Obermaier in der Fendt Landtechnik an, schon zwei Jahre später wechselte er in den Kommunalbereich. „Damals hatte unser größter Schlepper, ein Favorit 615 LSA, gerade mal 150 PS“, lacht Fritz Obermaier. „Aber schon zu dieser Zeit hatten die ISU Aufgaben einen besonderen Reiz. Meine Kunden wollten immer einen kompetenten Ansprechpartner, der sich mit Abgasverordnungen, Umweltschutz, Behördenauflagen usw. auskennt. So habe ich über all die Jahre auch viel von Kunden gelernt und musste stets wissbegierig bleiben“, erzählt der 63jährige. Manch einen Kunden kennt er schon aus seinen Anfangstagen. „Mit Conny Bauer von der BayWa habe ich 1978 angefangen. Zu den ersten Winterdienstagen kamen gerade mal 6 Besucher. Mittlerweile sind es über 8000 Besucher“. Auf die Frage, ob er sich ohne Fendt nicht langweilen wird, entgegnet er: “Ich habe mich auch neben meinem Beruf immer engagiert. Jetzt werde ich mich meinem neuen Bürgermeisteramt noch intensiver widmen. Zudem gehe ich leidenschaftlich gern auf die Jagd und kümmere mich um mein Revier. Seit Juni habe ich einen jungen Hannoverschen Schweißhund. Den möchte ich gerecht abführen, d.h. ordentlich für die Spurensuche ausbilden.“

Mit ihren langjährigen Erfahrungen werden Thomas Steinheber als Ingenieur in der Verkaufsförderung und Gerd Bruns als Produktspezialist auch weiterhin den Geschäftsbereich ISU kompetent betreuen und Jan Schulze-Zumhuelsen in seinen neuen Aufgaben unterstützen.

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