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Mobile.de baut Nfz-Geschäft aus

20 Prozent mehr Händler als 2008

Die Onlinebörse Mobile.de verzeichnet aktuell 4.250 Verkäufer, die überwiegend oder ausschließlich mit Nutzfahrzeugen handeln. Im Vergleich zu 2008 bedeutet dies einen Anstieg von 20 Prozent. Laut IVW (01/2010) kommt die Plattform monatlich auf rund 62 Millionen Besucher.

Interessierte Kunden finden bei Mobile.de durchschnittlich 176.000 Nutzfahrzeuge - neben Lkw und Transportern auch Sattelzugmaschinen, Anhänger, Auflieger, Baumaschinen, Stapler, Agrarfahrzeuge und Busse.

Für die direkte Vermarktung von Nutzfahrzeugen bietet der Internet-Fahrzeugmarkt Services wie den so genannten „Blickfänger“. Hiermit werden einzelne Anzeigen oder der gesamte Fahrzeugbestand eines Händlers durch eine größere Überschrift, ein größeres Format, ein Fahrzeugbild und einen farbigen Hintergrund hervorgehoben. Darüber hinaus können Händler ihr Logo oder ein Banner auf der Startseite des Nutzfahrzeugbereichs veröffentlichen.

Polen ist wichtiger Absatzmarkt

 

Das Internet eröffnet auch den Nutzfahrzeughändlern neue Vertriebskanäle ins Ausland. Daher stärkt Mobile.de seinen internationalen Aufritt. Um die Nachfrage für seine Nutzer zu stärken, stellt die Börse ihr Angebot in neun Sprachen zur Verfügung und arbeitet auch mit lokalen Partnern im Ausland zusammen. Zum Angebot gehören außerdem zwei eigene Marktplätze in Rumänien (www.mobile.ro) und Polen (www.mobile.eu), um den Handel nach Osteuropa weiter zu unterstützen. Polen ist für deutsche Fahrzeughändler schon heute einer der wichtigsten ausländischen Absatzmärkte: 29 Prozent der über Mobile.de ins Ausland verkauften Fahrzeuge gehen derzeit nach Polen (GfK-Studie 2009).

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