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MOBA investiert vier Millionen Euro am Hauptsitz in Limburg

Mit einem symbolischen Spatenstich eröffnete die MOBA Mobile Automation AG im Februar offiziell den Bau einer neuen Werkshalle am Firmenhauptsitz im hessischen Limburg.

Das Elektronik-Unternehmen investiert rund vier Millionen Euro in den Bau der 1.800 Quadratmeter großen Halle und in die Modernisierung des Hauptgebäudes. In dem neuen Gebäude werden künftig Entsorgungsfahrzeuge mit MOBA Elektronik ausgerüstet und die mechanische Fertigung untergebracht. Bis Herbst 2015 wird der Bau der neuen Werkshalle abgeschlossen sein, anschließend beginnt der Umzug der betroffenen Abteilungen in die neuen Räumlichkeiten.

Das bestehende Hauptgebäude beherbergt künftig nur noch Büros und die Elektronikfertigung, die in den kommenden zwei Jahren komplett modernisiert und erweitert wird.

„Mit diesen Investitionen in Neubau und Modernisierung können wir unsere Fertigungsstrukturen und -abläufe noch weiter verbessern. So schaffen wir die optimalen Voraussetzungen, um auch langfristig in Deutschland produzieren zu können“, so Dr. Holger Barthel, MOBA Vorstand Produktion und Logistik. Mit der Erweiterung um ein neues Gebäude am Hauptsitz in Limburg ist MOBA auch für künftiges Wachstum gerüstet. Das Unternehmen ist seit der Gründung in Steinbach im Jahr 1972 stetig gewachsen. Seit dem Umzug vom Elz nach Limburg-Offheim 2004 stieg der Umsatz von 26 auf über 54 Millionen Euro, die Zahl der Mitarbeiter wuchs von 210 auf 482 weltweit, davon rund die Hälfte am Hauptsitz in Limburg. Nicht nur in Limburg, sondern auch an den MOBA Standorten in China, Indien und Spanien investierte MOBA in den vergangenen Jahren in neue Gebäude. Aktuell wird zusätzlich an den Standorten in Italien und Frankreich neu gebaut. Damit rüstet MOBA sich für weiteres, weltweites Wachstum und kann mit optimal auf das Unternehmen abgestimmten Räumlichkeiten und Werkstätten noch besseren Service direkt vor Ort bieten.

www.moba.de

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