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Mit Rösler Systemen vor Verlust schützen – die Versicherungsprämien bleiben niedrig

Der Schlüssel zum Erfolg

Uwe Gietz, Geschäftsführer von A-Z Baugerätehandel aus Krefeld, hält den Schlüssel zum Erfolg in der Hand. Es ist ein Rösler System, nämlich der miniKey. Gietz hat alle seine fahrbaren Baumaschinen mit dem Rösler miniKey ausgerüstet. Der miniKey ist ein elektronischer Schlüssel, etwa so groß wie ein Centstück. Er  kann individuell programmiert werden. Der Mitarbeiter oder Mieter, der diesen Schlüssel besitzt, erhält so die Möglichkeit, ausgewählte Maschinen zu betreiben. Dies können bis zu 100 Maschinen, Geräte oder Maschinengruppen sein.

Präzise Programmierung

Auf dem Schlüssel können nicht nur Maschinen festgelegt sein. Es ist auch programmierbar, dass die Baumaschine nur innerhalb von genau festgelegten Zeiträumen betrieben werden kann. Das Datenerfassungsgerät an Bagger, Lader, Raupe o. a. kann wiederum so programmiert werden, dass beliebig viele Schlüssel, sprich Mitarbeiter, die Maschine nutzen können. Durch das Zusammenwirken von programmiertem Schlüssel und Erfassungsgerät ist hundertprozentig sicher und klar feststellbar, wann die Maschine im Einsatz war, wie lange sie genutzt wurde und wer der Nutzer war. Und zudem ist sichergestellt, dass nur dafür zugelassene Mitarbeiter die oftmals sehr teure Baumaschine fahren. „Dies ist für uns ein großes Stück Sicherheit vor Diebstahl und Klarheit, das wir gewonnen haben“, sagt Gietz. Darüber hinaus setzt er auch auf das Rösler Obserwando System. Er nutzt dabei zum einen die Ortungsfunktion und weiß somit immer, wo seine Maschinen sind. Zum anderen lässt er sich die Betriebsstunden und Arbeitszeiten anzeigen. Das Wichtigste, das er durch die Nutzung dieser Rösler Systeme gewonnen hat, ist Sicherheit vor Verlust der Maschine. Die Folge daraus ist, dass sich die Maschinenversicherung, die er für seinen Maschinenpool abschließt, im bezahlbaren Rahmen hält.

Prämien für Maschinenversicherung stabil

Seit zehn Jahren wird bei A-Z die Rösler Technik genutzt. Und Uwe Gietz kann von einigen Fällen erzählen, bei denen versucht wurde, Minibagger und auch Radlader zu entwenden. „Das Unangenehme für uns ist, dass es sich dabei immer um Unterschlagungen von Mietern gehandelt hat. Durch mehrmaliges ordnungsgemäßes Mieten verschiedener Baumaschinen haben sie sich unser Vertrauen erschlichen. Dann wurde eine Maschine gemietet, die sich sozusagen urplötzlich auf dem Weg ins Ausland befand. Durch die Rösler Systeme ist es uns gelungen, die Maschinen zu finden und durch die Behörden dann tatsächlich auch wieder zurückzubekommen. Letztlich hat uns das über die Jahre gesehen einen erheblichen Teil an Kosten gespart.“

Auf Mittelstand ausgerichtet

A-Z ist mit vier Mietstationen und vier Franchise-Partnern im Ruhrgebiet vertreten. Man konzentriert sich auf Maschinen hoher Qualität für Profis und ist auf den Mittelstand spezialisiert. „Der Kunde sucht bei uns Maschinen mit hohem technischem Standard. Dementsprechend haben wir unseren Maschinenpark, sowohl was Geräte als auch Baumaschinen angeht, ausgestattet.“ Dazu passt auch die Ausrüstung mit den Rösler Systemen. Der miniKey gibt dem Käufer oder Mieter die Sicherheit, dass die Maschine vor Diebstahl geschützt ist und nur von den richtigen (weil einprogrammierten) Personen bedient wird. Die Maschinendaten-Überwachung und die Standortverfolgung sind letztendlich Arbeitserleichterungen und natürlich ein weiterer Diebstahlschutz. Die Folge dieser Maßnahmen ist ein günstigerer Kostenrahmen, als dies in der negativen Situation, nämlich der des Diebstahls, der Fall wäre. Zudem ist durch den Rösler miniKey immer klar, wer für den Zustand der jeweiligen Baumaschine verantwortlich ist. Auch so lassen sich dann klare Gespräche führen, wenn dies notwendig ist. Dass dies alles im Büro am Bildschirm oder auf dem Smartphone klar und übersichtlich zu sehen ist,  ist ein weiteres Plus der Rösler Systeme.

www.minidat.de

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