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Maschinenvermietung Herter in Bonn setzt auf die Marke Toro

Seit rund 22 Jahren besteht die Firma Herter in Bonn. Heute zählt sie zu den etablierten Vermietern in der Region Bonn/Köln. Neben der Sparte Sicherheitstechnik, die ebenso auf dem Firmengelände ihren Sitz hat, verfügt Herter über einen vielfältigen Maschinenpark, der ständig aufgestockt wird. Dabei zählen auch etliche Toro-Maschinen zum Inventar.

Angefangen hatte die Firma MaschinenVermietung Herter HERTER e.K. mit einem kleinen Eisenwarenhandel aus dem dann ein Sicherheitstechnik-Handel wurde, der auch noch heute mit in das Business von Herter integriert ist. Inhabergeführt durch Markus Herter in der vierten Generation, umfasst das Unternehmen neun Festangestellte u.a. zwei Fahrer, drei Mitarbeiter an der Ladentheke und zwei Elektriker/Mechaniker. Josef Eichner, der seit 2002 mit dabei ist, ist als gelernter Kfz-Meister mit Leib und Seele als Niederlassungsleiter dabei.

Bei der Vermietung von Baumaschinen hinkt Deutschland zwar noch dem EU-Ausland hinterher, jedoch scheint es als, wenn gerade im Umkreis von Bonn dieses Phänomen nicht zutrifft. In und um Bonn findet man ca. 500 weitere Vermieter. Jedoch haben diese Vermieter keine Toro-Maschinen und sind auch nicht so vielfältig aufgestellt wie Herter. Einige davon haben ihren Schwerpunkt in der Containervermietung und bei reinen Baumaschinen. Herter vermietet

verschiedenste Geräte für den Innenausbau, die Bodensanierung, Roh-/Tiefbau, Gartenbau, Transport, Reinigung, Gerüste für Baustellen sowie Veranstaltungszubehör. Auch ohne Reservierung stehen genügend Geräte jederzeit bereit – von Montag bis Freitag von 7-17 Uhr und samstags von 8-12 Uhr. Zudem wird ein Lieferservice nach Hause bzw. zur Baustelle mit angeboten. Auch können Anhänger geliehen werden.

Im Toro-Maschinenpool befindet sich der Kompaktnutzlader Dingo TX1000 plus Anbaugeräte: Greifzange, Erdbohrgerät, Egalisierer, Palettengabel und Hydraulikhammer sowie die Baumstubbenfräsen STX-38 und STX-26 für professionelle Anwender und die kleine, kompakte SGR-13, die sich besonders für Hausgartenbesitzer eignet. Zusätzlich stehen auch noch DH220-Rasentraktoren und handgeführte Rasenmäher zur Verfügung.

 „Toro-Maschinen stehen für mich schon seit den Zeiten, wo mein Vater einen Motorgerätehandel hatte – der als einer der ersten in Deutschland Toro-Maschinen verkaufte – für Qualität des Arbeitsergebnisses sowie Qualität der Bauteile, robuste und strapazierfähige Konstruktion auch bei schwierigen Einsätzen. Gerade für das Vermietgeschäft sind solche Maschinen eine langfristige Investition, da sie eine hohe Betriebsdauer aufweisen. Die einfache, benutzerfreundliche Bedienung benötigt nur eine kurze Einweisung und ist für uns als Vermieter natürlich sehr effizient, da dies weniger Ressourcen unseres Personals in Anspruch nimmt. Der Mieter kann schon nach kurzer Zeit die Maschine bedienen“, so Josef Eichner. „Gerade im Vermietgeschäft ist diese kurze Einweisungszeit von Vorteil, weil dann meist auch der Support vor Ort wegfällt. Je unkomplizierter und intuitiver, desto weniger Nachfragen kommen“, ergänzt Eichner.

Auch in puncto Transport von Toro-Maschinen gibt es etwas zu erwähnen: „Der einfache Transport auf einem kleinen Anhänger, Pritsche oder in einem Kleintransporter ist ein Thema in der Vermietung. So ist es gerade für Eigenheimbesitzer bei diesen kompakt gebauten Maschinen möglich, diese ohne Probleme zu seinem Hausgarten oder Wochenendgrundstück zu befördern. Gerade deshalb sind die Toro-Maschinen quasi prädestiniert für die Vermietung. Denn Hausgartenbesitzer, die diese Maschine nur ein bis zweimal pro Jahr nutzen, möchten lieber mieten statt kaufen“, fügt Eichner hinzu.

Der Kundenstamm von Herter ist vielfältig. Von der Privatperson bis zum Dienstleister ist alles dabei – das verteilt sich auf ca. 80% Gewerbe- und 20% Privatkunden. Die Baumstubbenfräsen sind sehr beliebt bei Garten- und Landschaftsbauern. Wie auch bei dem Dienstleister, der Firma Reuter. „Wir mieten regelmäßig die Toro-STX-Modelle, da wir recht schnell mit unseren Aufträgen fertig werden müssen. Jedoch lohnt es sich für uns auch noch nicht, eine eigene Maschine anzuschaffen. Hier haben wir immer eine saubere, funktionierende Maschine, die für uns bereitsteht. Das schätzen wir sehr. Früher hatten wir Maschinen anderer Fabrikate gemietet, die jedoch nicht so gut zu bedienen waren wie die von Toro“, bringt es Stefan Reuter auf den Punkt.


Bei Herter werden die Maschinen sauber und so gut wie neu an den Mieter weitergegeben. Dafür gibt es eigene Fachkräfte, die nichts anderes machen als die Maschinen perfekt zu reinigen. So wird auch die Haltbarkeit gewährleistet. Das Warten der Maschinen macht Herter ebenso selbst. Selten kommt es vor, dass man eine externe Werkstatt aufsuchen muss. Gemietet wird das ganze Jahr über, meist zwischen einem bis sieben Tage.

„Wir sehen auch in Zukunft Potential in der Vermietung für Kompaktlader und Baumstubbenfräsen. Wir überlegen uns ständig, was unsere Kunden noch gebrauchen könnten. Vermieten ist für uns hoch rentabel und die Maschinen amortisieren sich nach kurzer Zeit. Alle zwei bis drei Jahre können wir so die Maschinen gebraucht verkaufen und Neue anschaffen. Daher haben wir immer die neuste Technik an Bord. Wir denken darüber nach, noch weitere Toro-Maschinen oder Anbaugeräte für den Dingo TX1000 wie z.B. eine Bodenumkehrfräse oder ein Schlegelmähwerk anzuschaffen“, so Herter.

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